Die Smartphone-Verblödung

Smartphones sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie begleiten uns überall, ja, sogar Kinder und Jugendliche meinen, ohne Smartphone-VerblödungSmartphone nicht mehr leben zu können. Erschreckend ist das allemal. Denn: Gerade für Kinder birgt die Smartphone-Nutzung mehrere Gefahren. Dieser Beitrag berichtet von der Smartphone-Verblödung unserer Kinder.

Zum einen sind es die problematischen, gefährlichen Inhalte, die Eltern schwer kontrollieren können. „Smartphones verblöden unsere Kinder“, sagt der Rhetorik-Experte und Vater von vier Kindern Thomas Skipwith, der fest davon überzeugt ist, dass Kinder bis mindestens zur 6. Primarschulklasse keine Smartphones verwenden sollten. Es gibt Jugendschutzgesetze, die Kinder und Jugendliche vor allem schützen, das süchtig macht. Doch dem Smartphone sind sie hilflos ausgeliefert. Welche Gefahren die Smartphone-Nutzung birgt und wie man Kindern davor schützen sollte, das erklärt Thomas Skipwith in seinem jüngsten Video “Die Smartphone-Verblödung”.

PREMIERE am Sonntag, 01.03.2020, 19:00 Uhr mit Live-Chat

Rhetorischer Hinweis

Diese Rede ist konsequent nach der Clear-Message-Struktur CMS aus dem Buch “Der Wurm muss dem Fisch schmecken. Mit Power präsentieren und rhetorisch punkten.” gestrickt. (Kapitel 1 – 4)

Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine nächsten Präsentationen.

Simonetta Sommargua am WEF: «Die Welt brennt.»

Simonetta Sommaruga hat ein interessantes Referat zur Eröffnung des Weltwirschaftsforums WEF 2020 in Davos gehalten.  Daraus lassen sich einige Tipps für eigene Präsentationen ableiten.

Stärken

Sie hat einige Stärken an den Tag gelegt:

  • Frau Sommaruga hat mit einem prägnanten Satz begonnen: «The world is on fire.» (Die Welt brennt.) Damit nahm sie Bezug zu den Waldbränden, die 2019 im Amazonas und 2020 in Australien besonders gross waren.
  • Das kurze Video von den Bienen illustrierte beispielhaft, welche Auswirkungen es haben kann, wenn die Ökologie aus der Balance gerät: Menschen statt Bienen müssen die Bäume bestäuben.
  • Die Analogie vom Eiffelturm war sehr gut gewählt. Vom Eiffelturm kann eine Schraube nach der anderen entfernt werden bis nur eine einzige weitere Schraube den Turm zum Einsturz bringt. So ist es auch mit der Natur. Lange merkt man nichts, bis es zu spät ist.

Verbesserungspotentiale

Es sind meist einfache Elemente, die eine Rede bereits um vieles besser machen. So auch bei Simonetta Sommaruga:

  • Sie las zu oft vom Blatt ab. Allein für die Begrüssung und den ersten Satz schaute sie 6 Mal aufs Blatt. Empfehlung: Sie sollte die ersten 3 Sätze auswendig lernen. Auf diese Weise könnte sie Blickkontakt zum Publikum machen. Das würde die Chance steigern, dass sie nicht den Eindruck erweckt nur vorzulesen. Alternative: Ein Teleprompter, wie in Barack Obama jeweils benutzt hat, würde Wunder wirken.
  • Ihre Stimmführung ist nicht optimal. Frau Sommaruga beginnt zwar mit einem prägnanten Satz (siehe oben), aber ihre Stimme geht am Ende des Satzes nach oben. Damit erhält der Satz kein Gewicht. Empfehlung: Die Stimme sollte sie am Ende dieses Kernsatzes runterziehen. Damit hätte sie eine viel grössere Wirkung. James Bond macht es vor, wenn er sich vorstellt: «Mein Name ist Bond. James Bond.»
  • Frau Sommarugas Stimme dürfte mehr variieren. Auf mich wirkt sie zu gleichförmig und emotionslos.

Gesamtbewertung

Auf der Skala von 1 (zu Hause bleiben) bis 10 (Weltmeister): 6

Simonetta Sommaruga: Skipwith-Radar

Neben den genannten Stärken und Schwächen gibt es noch mehr Aspekte, welche zur Beurteilung einer Rede oder Präsentation betrachtet werden können. Diese sind im Skipwith-Radar zusammengefasst. Der Skipwith-Radar erlaubt die Präsentation im Detail zu analysieren und sich über die Zeit zu verbessern. (Der Skipwith-Radar wird ausführlich im Buch «Die packende betriebsinterne Präsentation» erklärt.)

Dein Vorschlag

Ich analysiere öfter und gerne Reden und Präsentationen. Wenn Du einen Vorschlag hast, wen ich mir anschauen soll, dann schick mir doch einfach eine Nachricht.

Weitere Tipps

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Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine nächsten Präsentationen.

PowerPoint-Tipp 10: Ins Schwarze treffen.

Dies ist der 10. Blog-Beitrag (PowerPoint-Tipp 10) in einer Serie von kurzen Tipps rund um die Anwendung von PowerPoint.

Das Ziel: „Mit seiner Präsentation ins Schwarze treffen.“ Eine elegante und unterschätzte Möglichkeit das zu unterstützen, sind schwarze Folien. Statt auf jeder Folie etwas zu zeigen, zeige ich auf bestimmten Folien nur die Farbe schwarz. Dadurch wird auf der Leinwand nichts angezeigt und – entscheidend – ich kann wieder in die Mitte der Bühne (oder des Sitzungszimmers) stehen. Erst kurz bevor ich die darauffolgende Folie zeigen will, bewege ich mich zur Seite um den Blick auf die Folie(n) freizugeben.

Eine schwarze Folie ist ähnlich wie die Taste „B“ resp. „S“ mit dem Unterschied, dass die vorherige Folie nicht mehr angezeigt wird. (Siehe PowerPoint-Tipp 8. Ausserdem trägst Du damit zur Abwechslung bei. Siehe PowerPoint-Tipp 9.)

Also: Erst baue ich während der Vorbereitung schwarze Folien ein. Dann klicke ich während der Präsentation Folie um Folie vorwärts. An den Stellen, an denen ich wieder in die Mitte der Bühne wollte, zeige ich eine schwarze Folie an.

Auf diese Weise wirst Du öfter ins Schwarze treffen 😊.

Im Video zeigt Dir Rhetorik-Speaker Thomas Skipwith, wie es aussieht, wenn Du schwarze Folien in deine Präsentation einbaust.

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Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine nächsten Präsentationen.

PowerPoint-Tipp 9: Abwechslung macht das Leben süss.

Dies ist der 9. Blog-Beitrag (PowerPoint-Tipp 9) in einer Serie von kurzen Tipps rund um die Anwendung von PowerPoint. PowerPoint Tipp 9

Es war 2009, als auf der prestigeträchtigen TED-Konferenz Microsoft-Gründer Bill Gates einen Schwarm Malaria-Mücken auf die Zuschauer losliess. Seine beiläufige Bemerkung: „Nicht nur arme Menschen sollten das hier erleben dürfen“. Bill Gates, dessen Stiftung sich für die Malariabekämpfung einsetzt, hielt gerade einen Vortrag über die Krankheit, die jährlich Hunderttausende von Opfer weltweit hervorruft. Ob jemand an dem Vortrag angesteckt wurde*, ist bislang nicht bekannt, doch eines ist sicher: Der Vortrag blieb den Teilnehmern noch lange im Gedächtnis.

Du solltest es zwar nicht so gefährlich wie Bill Gates anstellen, vergiss aber nicht:  Abwechslung macht das Leben und auch PowerPoint-Präsentationen, bzw. Präsentationen im Allgemeinen süss. Wie wäre es, wenn Du mal die Folien weglassen und allein vor dem Publikum stehen würdest? Welche anderen Möglichkeiten Dir zur Verfügung stehen, erzählt Dir Thomas Skipwith in seinem jüngsten Video.

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Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine nächsten Präsentationen.

*Ich bin mir sicher es waren keine infizierten Mücken. Trotzdem war die Emotion bei den Zuschauern unvergleichlich.

PowerPoint Tipp 8

PowerPoint-Tipp 8: Welches ist die wichtigste Taste von PowerPoint?

Dies ist der 8. Blog-Beitrag (PowerPoint-Tipp 8) in einer Serie von kurzen Tipps rund um die Anwendung von PowerPoint.

Ei, ei, ei. Wie oft wurde ich schon durch die Folien vom Redner abgelenkt! Das ist nicht gut, denn bei einer Live-Präsentation sollte üblicherweise der Redner im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen. Angenommen der Redner bringt den Zuschauern keinen Mehrwert, weshalb sollten dann alle zur gleichen Zeit am selben Ort sein? Wenn der Redner keinen Mehrwert bringt, dann können die Teilnehmenden die Folien auch woanders und zu einem anderen Zeitpunkt lesen. In diesem Video zeige ich anhand eines Modells aus der Verkaufsschulung, dass der Redner das wichtigste Element der Überzeugung ist. Nutze diesen Umstand bei Deiner nächsten Präsentation indem Du in PowerPoint dessen wichtigste Taste so oft wie möglich drückst.

Wie das genau geht, erklärt Rhetorik-Experte Thomas Skipwith im kurzen Video.

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Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine nächsten Präsentationen.

PowerPoint-Tipp 7: Spring ohne beim Publikum ein schales Gefühl zu hinterlassen

Dies ist der siebte Blog-Beitrag (PowerPoint-Tipp 7) in einer Serie von kurzen Tipps rund um die Anwendung von PowerPoint.

Es passiert ganz oft: Der Redner ist in der Hälfte der Zeit, ist aber erst bei der 5. Folie von 30! Sodann kannst Du beobachten wie er anfängt schneller zu sprechen und Folien zu überspringen. Letzteres merkst Du daran, dass er die Folie kurz anklickt, dann eine kurze Bemerkung macht und schon nach Sekundenbruchteilen zur

nächsten Folie wechselt. Das hinterlässt bei den meisten von uns ein schales Gefühl, denn wir sind neugierig, was uns der Redner eigentlich noch zeigen wollte, nun aber für nicht mehr so wichtig hält.

Lösungsansatz: Benutze die Tastatur Deines Laptops. Wie das geht, erklärt Rhetorik-Experte Thomas Skipwith im kurzen Video.

Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine nächsten Präsentationen.

PowerPoint-Tipp 6: Die Tastatur braucht auch mal eine Pause.

Dies ist der sechste Blog-Beitrag (PowerPoint-Tipp 6) in einer Serie von kurzen Tipps rund um die Anwendung von PowerPoint.

Während der Primarschule besuchte ich den Klavierunterricht. Meine Lehrerin hat mir das Metronom vorgestellt. Es erlaubt die richtige Fernbedienung statt TastaturGeschwindigkeit zu finden und im Takt zu bleiben. An dieses Metronom werde ich jeweils erinnert, wenn jemand in zeitlich gleichen Abständen mit dem Finger auf die Tastatur seines Laptops drückt, damit die nächste Folie angezeigt wird. Das hat erstens viel Ablenkungspotential und zweitens schränkt es den Redner unnötig in seiner Bewegungsfreiheit ein.

Lösungsansatz: Benutze zusätzliche zur Tastatur eine Fernbedienung. Welche Fernbedienung ich Dir empfehle und wie ich sie benutze, erkläre ich Dir im kurzen Video.

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Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine nächsten Präsentationen.

Thomas Skipwith

P.S.: Falls Du Deine rhetorischen Fähigkeiten mit einem Profi trainieren möchtest, dann schreibe Dich für eines meiner Rhetorik-Trainings ein. Das nächste intensive Rhetorik-Training ist am 19./20. Sept. 2019 (max. 8 Teilnehmende).

Roger Köppel spricht zum Zustand der EU

Roger Köppel liefert eine rhetorisch starke Leistung in Brüssel.

Brüssel, 17.06.2019: Roger Köppel hält einen Vortrag “Zustand der EU – von aussen gesehen” bei der EKR (Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer) im Europaparlament

Ein Freund von mir hat mich gefragt, was ich von der Rede von Roger Köppel halte. In diesem Beitrag teile ich ein paar Gedanken dazu.

Roger Köppel spricht zum Zustand der EU

Link zum Video auf YouTube: Roger Köppel: Vortrag “Zustand der EU – von aussen gesehen” am 17.6.2019 in Brüssel

Link zum Video auf Vimeo: Nationalrat Roger Köppel auf der Veranstaltung “Weniger Europa” im Europäischen Parlament in Brüssel

Gleich vorne weg: Die Rede von Roger Köppel ist meines Erachtens ein Lehrstück einer guten Rede. Sie ist gut strukturiert, mit Leidenschaft vorgetragen und immer wieder mit Humor gespickt. Sie hat viele rhetorische Stilmittel, die es wert sind, genauer betrachtet zu werden.

Übrigens, die Rede ist auch oder gerade für diejenigen sehenswert, die nicht seiner politischen Meinung sind. Denn daraus können auch sie rhetorische Stilmittel für ihre eigenen Positionen schöpfen. (Das war jetzt meine Captatio benevolenciae :-), siehe unten.)

Insbesondere will ich drei rhetorische Stilmittel hervorheben: Die Captatio benevolenciae, die Beispiele und Analogien und seine Wortwahl.

  1. Captatio benevolenciae

Während 10 von 28 Minuten benutzt Roger Köppel das rhetorische Mittel der Captatio benevolenciae, um das Wohlwollen des Publikums zu bekommen. Mit anderen Worten: In den ersten 10 Minuten hat er das Publikum und die EU gelobt und um das Wohlwollen des Publikums geworben. Auch das Verständnis für die Schweiz und aus welchem Blickwinkel er [und ein Teil der Schweiz] auf die EU schaut, wird so für den Zuschauer klar. Das ist auch deshalb eine sehr gute Strategie, weil sein Publikum vermutlich aus Personen [insbesondere Deutsche] besteht, die die politischen und organisatorischen Verhältnisse in der Schweiz nicht besonders gut kennen.

[2:18] Er spricht davon, dass er zu 25 % Deutscher ist. Er sucht so eine Gemeinsamkeit mit dem Publikum und dessen Verständnis für seine Position.

Ausserdem hilft es dem Zuschauer zu wissen, dass er Historiker und Publizist ist. Auf diese Weise kann der Zuschauer seine Aussagen besser einordnen.

Er steht auch zu seinem politischen Standpunkt. Er erwähnt öfter, dass er zu denjenigen gehört, die nicht in die EU wollen. Dies zeigt, dass er mit offenen Karten spielt. Das macht ihn zumindest für mich sympathisch.

Gerade wenn man sich in der Höhle des Löwen befindet, ist die Captatio Benevolenciae eine zu Recht gewählte Strategie. Die Captatio Benevolenciae ist auch ein probates Mittel, wenn man als Führungskraft schlechte Nachrichten überbringen muss.

  1. Beispiele und Analogien

Roger Köppel bringt prägnante Beispiele und Analogien, die wohl den meisten Zuhörern sofort einleuchten.

  • [05:05] Die Mehrwertsteuer kann nur erhöht werden, wenn das Schweizer Volk zustimmt. [Im Unterschied zu anderen Staaten.]
  • [Aus der Geschichte]: Die Deutschen haben sich bis 1871 geweigert einen Nationalstaat zu bilden. Weil sie angeblich auch der Meinung waren, dass Gebietskörperschaften [die heutigen Bundesländer] besser sind.
  • [18:50 – 19:42] Er teilt eine persönliche Geschichte aus seiner Jugendzeit. Das ist Storytelling vom Feinsten. [Wer nichts anderes aus dieser Rede anschaut, dann dies!]
  • [23:04] Er sprich von Herrn Henkel, der mit seinem Unternehmen nicht einfach gegen den Konsumenten irgendwelche Entscheidungen durchdrücken kann, sondern auf diese hören muss. Ganz anders, argumentiert Roger Köppel, ist es in der Politik. Die Politiker machen was sie wollen und hören zu wenig auf das Volk.
  1. Wortwahl

Er wählt Worte, die wirken.

  • In Anlehnung an den Titel der Veranstaltung: Weniger Europa, mehr EU.
  • Sprichwort: Am Schweizer Wesen soll die Welt genesen.
  • [11:19] Der Euro ist für die Griechen ein tonnenschwerer Bleiblock.
  • Den eigenen Garten pflegen.
  • Die Schweiz ist die bestorganisierteste Anarchie des Abendlandes.
  • [10:58] Mit einer kleinen Einlage auf Schweizerdeutsch in direkter Rede spricht er den Humor des Publikums an.
  • [12:50] Auf Englisch mit italienischem Akzent mimt er einen hochrangigen Diplomaten sprechen.
  • [13:10] In der EU sind alle für alles verantwortlich, aber niemand für etwas.
  • [22:20] … stimmungsmässig in Nordkorea.
  • [24:30] … ist die EU durchgeschüttelt worden. Das war ein Erdbeben.
  • [27:00] …, wenn man weiterhin oben auf dem Herrenreiter sitzt und mit der Reitpeitsche dem skeptischen Volk eines aufs Maul knallen wird.

 

Spannend wäre es natürlich jemanden zu haben, der nicht (wie ich) aus der Schweiz stammt und seine Rede kommentiert. Noch besser wäre es, es wären mehrere Personen aus verschiedenen politischen Lagern, um ein ausgewogenes Bild zu kriegen wie er mit dieser Rede angekommen ist.

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Thomas Skipwith

 

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PowerPoint-Tipp 5: Das Zentrum der Aufmerksamkeit

PowerPoint-Tipp 5 und das Zentrum der Aufmerksamkeit.

PowerPoint und das Zentrum der AufmerksamkeitDies ist der fünfte Blog-Beitrag (PowerPoint-Tipp 5) in einer Serie von kurzen Tipps rund um die Anwendung von PowerPoint. Es geht heute um PowerPoint und das Zentrum der Aufmerksamkeit.

Als ich noch zur Schule ging, das war in den 70er Jahren, gab es noch Diavorträge. Ein Diaprojektor projizierte ein Bild auf eine Leinwand.

Damit die Zuschauer das Bild auf der Leinwand gut sehen konnten, musste der Raum abgedunkelt werden. Ausserdem hat sich der Speaker immer auf die Seite gestellt, um den Blick auf die Leinwand frei zu geben. Bei dieser Gelegenheit haben die Zuschauer entweder fasziniert mitgefiebert oder sie haben die Dunkelheit für ein Nickerchen genutzt. Worauf ich raus will, ist, dass der Speaker wie aus dem Off gesprochen hat. So ist es manchmal auch heute, wenn jemand PowerPoint einsetzt. Oft ist der Projektor (Beamer) lichtschwach. Der Beamer hat zu wenig Lux. Ausserdem stehen die Folien im Zentrum der Aufmerksamkeit. Nicht gut.

"Stell Dich in die Mitte." Zitat von Thomas SkipwithLösungsansatz: Bei PowerPoint-Präsentationen oder besser: trotz PowerPoint-Präsentation, muss der Referent im Mittelpunkt stehen. So oft wie möglich. Wie das funktionieren kann, erklärt Rhetorik-Experte Thomas Skipwith im kurzen Video.

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PowerPoint-Tipp 4: Lass die Texte und Bilder nicht tanzen.

Dies ist der vierte Blog-Beitrag (PowerPoint-Tipp 4) in einer Serie von kurzen Tipps rund um die Anwendung von PowerPoint-MasterPowerPoint. Es geht um den Einsatz des PowerPoint-Master.

Heute ganz kurz: Zu viel Bewegung von Text und Bild in der PowerPoint-Präsentation von Folie zu Folie lenkt ab, denn es wirkt unruhig und hinterlässt einen schalen Geschmack.

Deshalb: Lass die Texte und Bilder nicht tanzen! Überprüfe stets, ob Deine Texte und Bilder über alle Folien hinweg an der gleichen Stelle stehen und ob die Bilder gleich gross sind. Dies erreichst Du mit dem PowerPoint-Master.

Am besten schaust Du Dir diesen Tipp im kurzen Video «PowerPoint-Tipp 4: Lass die Texte und Bilder nicht tanzen.» (Länge: 02:49) an. Dort siehst Du ganz genau, was ich meine.

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Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine nächsten Präsentationen.

P.S.: Falls Du Deine rhetorischen Fähigkeiten mit einem Profi trainieren möchtest, dann schreibe Dich für eines meiner Rhetorik-Trainings ein. Das nächste intensive Rhetorik-Training ist am 20./21. Juni 2019 (max. 8 Teilnehmende).