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PowerPoint-Tipp 9: Abwechslung macht das Leben süss.

Dies ist der 9. Blog-Beitrag (PowerPoint-Tipp 9) in einer Serie von kurzen Tipps rund um die Anwendung von PowerPoint. PowerPoint Tipp 9

Es war 2009, als auf der prestigeträchtigen TED-Konferenz Microsoft-Gründer Bill Gates einen Schwarm Malaria-Mücken auf die Zuschauer losliess. Seine beiläufige Bemerkung: „Nicht nur arme Menschen sollten das hier erleben dürfen“. Bill Gates, dessen Stiftung sich für die Malariabekämpfung einsetzt, hielt gerade einen Vortrag über die Krankheit, die jährlich Hunderttausende von Opfer weltweit hervorruft. Ob jemand an dem Vortrag angesteckt wurde*, ist bislang nicht bekannt, doch eines ist sicher: Der Vortrag blieb den Teilnehmern noch lange im Gedächtnis.

Du solltest es zwar nicht so gefährlich wie Bill Gates anstellen, vergiss aber nicht:  Abwechslung macht das Leben und auch PowerPoint-Präsentationen, bzw. Präsentationen im Allgemeinen süss. Wie wäre es, wenn Du mal die Folien weglassen und allein vor dem Publikum stehen würdest? Welche anderen Möglichkeiten Dir zur Verfügung stehen, erzählt Dir Thomas Skipwith in seinem jüngsten Video.

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Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine nächsten Präsentationen.

*Ich bin mir sicher es waren keine infizierten Mücken. Trotzdem war die Emotion bei den Zuschauern unvergleichlich.

PowerPoint Tipp 8

PowerPoint-Tipp 8: Welches ist die wichtigste Taste von PowerPoint?

Dies ist der 8. Blog-Beitrag (PowerPoint-Tipp 8) in einer Serie von kurzen Tipps rund um die Anwendung von PowerPoint.

Ei, ei, ei. Wie oft wurde ich schon durch die Folien vom Redner abgelenkt! Das ist nicht gut, denn bei einer Live-Präsentation sollte üblicherweise der Redner im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen. Angenommen der Redner bringt den Zuschauern keinen Mehrwert, weshalb sollten dann alle zur gleichen Zeit am selben Ort sein? Wenn der Redner keinen Mehrwert bringt, dann können die Teilnehmenden die Folien auch woanders und zu einem anderen Zeitpunkt lesen. In diesem Video zeige ich anhand eines Modells aus der Verkaufsschulung, dass der Redner das wichtigste Element der Überzeugung ist. Nutze diesen Umstand bei Deiner nächsten Präsentation indem Du in PowerPoint dessen wichtigste Taste so oft wie möglich drückst.

Wie das genau geht, erklärt Rhetorik-Experte Thomas Skipwith im kurzen Video.

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Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine nächsten Präsentationen.

PowerPoint-Tipp 7: Spring ohne beim Publikum ein schales Gefühl zu hinterlassen

Dies ist der siebte Blog-Beitrag (PowerPoint-Tipp 7) in einer Serie von kurzen Tipps rund um die Anwendung von PowerPoint.

Es passiert ganz oft: Der Redner ist in der Hälfte der Zeit, ist aber erst bei der 5. Folie von 30! Sodann kannst Du beobachten wie er anfängt schneller zu sprechen und Folien zu überspringen. Letzteres merkst Du daran, dass er die Folie kurz anklickt, dann eine kurze Bemerkung macht und schon nach Sekundenbruchteilen zur

nächsten Folie wechselt. Das hinterlässt bei den meisten von uns ein schales Gefühl, denn wir sind neugierig, was uns der Redner eigentlich noch zeigen wollte, nun aber für nicht mehr so wichtig hält.

Lösungsansatz: Benutze die Tastatur Deines Laptops. Wie das geht, erklärt Rhetorik-Experte Thomas Skipwith im kurzen Video.

Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine nächsten Präsentationen.

PowerPoint-Tipp 5: Das Zentrum der Aufmerksamkeit

PowerPoint-Tipp 5 und das Zentrum der Aufmerksamkeit.

PowerPoint und das Zentrum der AufmerksamkeitDies ist der fünfte Blog-Beitrag (PowerPoint-Tipp 5) in einer Serie von kurzen Tipps rund um die Anwendung von PowerPoint. Es geht heute um PowerPoint und das Zentrum der Aufmerksamkeit.

Als ich noch zur Schule ging, das war in den 70er Jahren, gab es noch Diavorträge. Ein Diaprojektor projizierte ein Bild auf eine Leinwand.

Damit die Zuschauer das Bild auf der Leinwand gut sehen konnten, musste der Raum abgedunkelt werden. Ausserdem hat sich der Speaker immer auf die Seite gestellt, um den Blick auf die Leinwand frei zu geben. Bei dieser Gelegenheit haben die Zuschauer entweder fasziniert mitgefiebert oder sie haben die Dunkelheit für ein Nickerchen genutzt. Worauf ich raus will, ist, dass der Speaker wie aus dem Off gesprochen hat. So ist es manchmal auch heute, wenn jemand PowerPoint einsetzt. Oft ist der Projektor (Beamer) lichtschwach. Der Beamer hat zu wenig Lux. Ausserdem stehen die Folien im Zentrum der Aufmerksamkeit. Nicht gut.

"Stell Dich in die Mitte." Zitat von Thomas SkipwithLösungsansatz: Bei PowerPoint-Präsentationen oder besser: trotz PowerPoint-Präsentation, muss der Referent im Mittelpunkt stehen. So oft wie möglich. Wie das funktionieren kann, erklärt Rhetorik-Experte Thomas Skipwith im kurzen Video.

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Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine nächsten Präsentationen.

P.S.: Falls Du Deine rhetorischen Fähigkeiten mit einem Profi trainieren möchtest, dann schreibe Dich für eines meiner Rhetorik-Trainings ein. Das nächste intensive Rhetorik-Training ist am 19./20. Sept. 2019 (max. 8 Teilnehmende).

PowerPoint-Tipp 4: Lass die Texte und Bilder nicht tanzen.

Dies ist der vierte Blog-Beitrag (PowerPoint-Tipp 4) in einer Serie von kurzen Tipps rund um die Anwendung von PowerPoint-MasterPowerPoint. Es geht um den Einsatz des PowerPoint-Master.

Heute ganz kurz: Zu viel Bewegung von Text und Bild in der PowerPoint-Präsentation von Folie zu Folie lenkt ab, denn es wirkt unruhig und hinterlässt einen schalen Geschmack.

Deshalb: Lass die Texte und Bilder nicht tanzen! Überprüfe stets, ob Deine Texte und Bilder über alle Folien hinweg an der gleichen Stelle stehen und ob die Bilder gleich gross sind. Dies erreichst Du mit dem PowerPoint-Master.

Am besten schaust Du Dir diesen Tipp im kurzen Video «PowerPoint-Tipp 4: Lass die Texte und Bilder nicht tanzen.» (Länge: 02:49) an. Dort siehst Du ganz genau, was ich meine.

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Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine nächsten Präsentationen.

P.S.: Falls Du Deine rhetorischen Fähigkeiten mit einem Profi trainieren möchtest, dann schreibe Dich für eines meiner Rhetorik-Trainings ein. Das nächste intensive Rhetorik-Training ist am 20./21. Juni 2019 (max. 8 Teilnehmende).

PowerPoint-Tipp 3: Du musst nicht immer gleich alles preisgeben.

Dies ist der dritte PowerPoint-Tipp 3 in einer Serie von kurzen Tipps rund um die Anwendung von PPowerPoint-Tipp 3: So geht's! owerPoint. Heute geht es um die Referentensansicht von PowerPoint.

Während einer Präsentation habe ich früher auf meinem Laptop-Bildschirm immer genau das Gleiche gesehen wie auf der Leinwand. Deshalb war ich mir nicht immer sicher, welche Folie als nächstes kommt. Es fiel mir auch schwer auf eine andere Folie zu springen.

Heute mache ich das anders. Ich benutze die Referentenansicht. Mit der Referentenansicht siehst Du auf dem Laptop mehr als auf der Leinwand. Während auf der Leinwand nur Deine Folie angezeigt wird, siehst Du auf dem Laptop-Bildschirm zusätzliche Informationen. Beispielsweise siehst Du dann eine Vorschau der nächsten Folie, eine Übersicht der anstehenden Folien, damit Du auf eine beliebige Folie springen kannst und Deine Notizen zu der Folie, die gerade angezeigt wird.

Voraussetzung / Umsetzung

Damit das funktioniert, musst Du Deinen Laptop mit einem Projektor verbinden. PowerPoint wird erkennen, dass ein zweiter Bildschirm (der Beamer) angeschlossen ist. Dadurch stellt er Dir die Option die Referentenansicht zu aktivieren zur Verfügung. Jetzt brauchst Du nur noch das Häkchen bei Referentenansicht zu aktivieren.

Referentenansicht in PowerPoint

Mit diesem Tipp bist Du in der Lage, nicht immer alles gleich preisgeben zu müssen.

Video

Wenn Du lieber schaust und hörst statt zu lesen, schau Dir den kurzen Video «PowerPoint-Tipp 3: Du musst nicht immer gleich alles preisgeben.» zu diesem Thema an.

Ein Video, welches diesen Tipp und noch 2 weitere zum Besten gibt, findest Du hier: 3 technische Tricks für TOP-Präsentationen

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Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine nächsten Präsentationen.

 

P.S.: Falls Du Deine rhetorischen Fähigkeiten mit einem Profi trainieren möchtest, dann schreibe Dich für eines meiner Rhetorik-Trainings ein. Das nächste intensive Rhetorik-Training ist am 20./21. Juni 2019 (max. 8 Teilnehmende).

PowerPoint Tipp 2: Lesen haben sie in der Schule gelernt.

PowerPoint-Tipp 2: Lesen haben sie in der Schule gelernt.

Dies ist der zweite Blog-Beitrag (PowerPoint-Tipp 2) in einer Serie von kurzen Tipps rund um die Anwendung von PowerPoint.

Bestimmt hast Du es auch schon erlebt: Der Arbeitskollege steht vorne und liest eine Folie nach der anderen von der Leinwand ab. So, also ob es einen Vorleser brauchen würde. Das erinnert mich an eine Reise  nach Kuba: In der Zigarrenfabrik gab es einen professionellen Vorleser, der den Arbeiterinnen und Arbeitern aus einem Buch vorlas. Im letzteren Fall mag das zur Bildung des Volkes beitragen. Während einer Geschäftspräsentation führt Vorlesen aber lediglich zu schweren Augenlidern. Also vermeide, wie es ein Kollege von mir nennt, «betreutes Lesen». Stattdessen: Schreibe weniger auf die Folien (siehe PowerPoint-Tipp 1 hier) und mache mehr Blickkontakt.

Klingt einfach? In diesem Fall könntest Du Dich auf Video aufnehmen und danach prüfen, wie oft Du mit der Folie und wie oft mit der Leinwand oder Deinem Laptop gesprochen hast.

Wenn Du lieber schaust und hörst statt zu lesen, schau Dir den kurzen Video «PowerPoint-Tipp 2: Lesen haben sie in der Schule gelernt.» zu diesem Thema an.

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Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine nächsten Präsentationen.

P.S.: Falls Du Deine rhetorischen Fähigkeiten mit einem Profi trainieren möchtest, dann schreibe Dich für eines meiner Rhetorik-Trainings ein. Das nächste intensive Rhetorik-Training ist am 11./12. April 2019 (max. 8 Teilnehmende).