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Nebula Stativ

Online-Präsentationen werden bleiben. (Tipps Teil 4)

Online-Meetings und Online-Präsentationen werden bleiben. Vor diesem Hintergrund will ich Dir wieder ein paar Tipps geben, wie Deine Online-Auftritte besser werden.

Falls Dir die bisherigen Tipps rund um Online-Meetings und Videokonferenzen gefallen haben, wird Dich diese Nachricht bestimmt freuen: Mein Speaker-Kollege Thorsten Jekel und ich werden Ende September im GABAL Verlag das Buch «30 Minuten Online-Meetings» publizieren. Ich halte Dich auf dem Laufenden.

Bis das neue Buch herauskommt, will ich Dir hier weitere 3 Tipps geben, wie Deine Online-Meetings noch besser werden.

In die Kamera schauen dank StativNebula Stativ

Wir hatten schon davon gesprochen: Schau während Deiner Online-Präsentation in die Kamera oder Webcam. Das fällt nicht immer einfach. Denn wenn Du PowerPoint-Folien zeigst, sind die Folien meistens entweder unterhalb oder oberhalb der Kamera. Die Empfehlung von Markus Hofmann (von unvergesslich.de) gefällt mir besonders gut: Stell die Kamera vor den Bildschirm. Dann siehst Du im Hintergrund Deine Folien. Ein herkömmliches Stativ verdeckt allerdings auch dann die Sicht weitgehend. Deshalb habe ich mir das Stativ von Nebula Capsule (Affiliate Link) gekauft. Dieses Stativ ist so schlank, dass es mich viel mehr von der dahinterliegenden Folie sehen lässt als ein herkömmliches Stativ. Auf diese Weise kann ich viel einfacher Blickkontakt mit meinem virtuellen Publikum halten.

Interaktion mit Mentimeter.com

Interaktion hält Dein Publikum wach. Es gibt ganz viele Möglichkeiten wie Du Dein Publikum bei der Stange halten kannst. (Im oben erwähnten Buch ganz viel mehr davon). Hier eine Empfehlung, die schon oft gut angekommen ist: Mentimeter.com. Mit Mentimeter.com wird eine Abfrage visuell besonders attraktiv dargestellt. In diesem YouTube-Video wird es kurz erklärt: https://youtu.be/Sd0fAenuAnw (Dauer: 1:30 Min.).

Abfrage mit Google Forms

Willst Du von Deinen Teilnehmenden ein Feedback? Dann empfehle ich Dir das Feedback mit Google Forms abzuholen. Das Resultat wird Dir kostenlos als Zusammenfassung oder einzeln angezeigt. Hier ein kurzes Erklärvideo: https://youtu.be/xEY10Ub-k-U (Dauer: 3:30 Min.).

Zusammenfassung

Das richtige Stativ macht es besonders einfach in die Kamera zu schauen, baue Interaktionen ein z.B. mit Mentimeter.com und hole Feedback ab mit Google Forms.

Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine Online-Meetings, Online-Präsentationen und Videokonferenzen. Bleib dran!

 

Thomas Skipwith

P.S.: Du kannst besser werden, wenn Du an einem unseren Online- oder Präsenztrainings teilnimmst. Mehr Infos.

P.P.S.: Im Buch “30 Minuten Online-Meetings” (Affiliate) findest Du noch weitere nützliche Tipps und Tricks.

Online Meetings: So geht's!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Online-Meetings: Mikrofon

Online-Meetings und Videokonferenzen: So geht’s (Teil 3)

Online-Meetings: MikrofonEs gibt auch nach über zwei Monaten seit Beginn der Corona-Krise und dementsprechend viel Übung mit Home-Office immer noch zu viele schlechte Online-Meetings und Videokonferenzen. Deshalb teile auch in diesem Beitrag weitere Tipps wie Online-Meetings besser werden.
Stell Dir vor Du schaust Dir im Fernsehen die Tagesschau an. Der Tagesschausprecher blickt in die Kamera, kommt gestochen scharf in Dein Wohnzimmer und der Ton klingt einwandfrei. Genau das ist auch das Ziel bei Online-Meetings. Folglich drei Tipps, wie auch Du an Online-Meetings besser aussehen kannst.

  1. Achte auf ein scharfes Bild. Mit einer günstigen Webcam, die in vielen Laptops verbaut wurde, ist das leider nicht möglich. Deshalb empfehle ich Dir eine externe Webcam. Eine empfehlenswerte Webcam ist z.B. die Logitech C920. Auch wenn sie derzeit vielerorts vergriffen ist.
  2. Die Beleuchtung ist mindestens so wichtig wie die Kamera. Achte darauf, dass die Beleuchtung von vorne kommt. Es soll genug Licht sein, aber auch nicht zu viel. Ein No-Go ist das Fenster hinter dem Kopf. Auf diese Weise bist Du (fast) schwarz auf weissem Hintergrund. Tageslicht ist oft schwierig, weil es in vielen Fällen unerwartet wechselt. Deshalb kann eine zusätzliche künstliche Beleuchtung hilfreich sein. Eine Kollegin hat gezeigt, dass manchmal schon eine einfache Leselampe ausreichen kann. Wer es professioneller mag, beleuchtet nicht nur sich selber, sondern auch den Green Screen. So hat man dann auch gleich schon eine Beleuchtung annähernd in Studioqualität.
  3. Der Ton wird vielfach unterschätzt. Gleiches Thema wie bei den in den Laptops bereits verbauten Kameras: Die Hardware, in diesem Fall das Mikrofon, ist nicht von besonders hoher Qualität. Auch für den Ton lohnt es sich ein externes Mikrofon zu kaufen. Es gibt mehrere Möglichkeiten. Du kannst ein Podcaster-Mikrofon nehmen. Das ist sicherlich eine gute Wahl. Darüber hinaus gibt es Headsets. Bei den kabellosen Headsets musst Du allerdings bedenken, dass Du Dich stundenlang der Bluetooth-Strahlung des Headsets aussetzest. Ich habe schon Ohrenschmerzen davon erhalten.

Was immer Du machst, achte auf eine gutes Bild – auch dank einer guten Beleuchtung – und einen guten Ton.

Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine Online-Meetings und Videokonferenzen. Bleib dran und vor allem – bleib weiterhin gesund!

 

Thomas Skipwith

P.S.: Am Donnerstag, 28. Mai 2020 von 9 – 12 Uhr mache ich ein Online-Training zum Thema Online-Meetings und Videokonferenzen. Mehr Infos.

Dank Warteraum: Zoom-Bombing ade!

Zoom-Bombing ade! Tipps für Videokonferenzen (Teil 2)

In der letzten Zeit sind einige Bedenken zur Datensicherheit bei virtuellen Treffen aufgekommen. Insbesondere wurde in den Medien einiges über das sogenannte «Zoom-Bombing» berichtet. Ähnlich wie Party-Crashing, haben auf Zoom Personen teilgenommen, die nicht erwünscht waren. Diese Überraschungsgäste haben im Chat unpassende Inhalte geschrieben und unpassende Bilder geteilt. Zoom hat unterdessen einiges unternommen, um das zu verhindern. Entscheidend bleiben aber Deine Einstellungen, die Du in Zoom vornimmst. Wer die richtigen Einstellungen setzt, hat mit unerwünschten Gästen und Inhalten keine Probleme mehr. In diesem Beitrag teile ich die drei wichtigsten Einstellungen.

  1. Dank Warteraum: Zoom-Bombing ade!Bevor die Teilnehmenden am Online-Meeting teilnehmen dürfen, treten sie erst einmal in den Warteraum. Von dort werden sie dann vom Gastgeber (Host) oder Co-Host eingelassen. Aktiviere den Warteraum über den Browser: zoom.us -> Persönlich / Einstellungen -> In Meeting (erweitert) -> Warteraum.
  2. Behalte den Einladungslink geheim. Teile ihn nur denjenigen mit, die am Online-Meeting teilnehmen sollen. So vermeidest Du, dass Unberechtigte bis zum Warteraum vordringen.
  3. Beschränke Teilnehmer so, dass sie ihren Bildschirm oder Inhalt während des Meetings nur mit Deiner Erlaubnis freigeben können.

Aktiviere diese Einstellung über den Browser: zoom.us -> Persönlich / Einstellungen -> In Meeting (Grundlagen) -> Bildschirmübertragung -> Nur Host

Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine zukünftigen Videokonferenzen – ohne Zoom-Bombing. Ich bin sicher, sie werden auch nach Corona häufiger als in der Vergangenheit stattfinden. Weitere Tipps folgen. Bleib dran und bleib gesund!

 

Thomas Skipwith

P.S.: Am Donnerstag, 7. Mai 2020 von 9 – 12 Uhr mache ich ein Online-Training zum Thema Videokonferenzen. Mehr Infos.