Reden am Radio: Ich darf ablesen!

Thomas Skipwith bei Kanal K

Einmal ganz anders: Reden am Radio. Keiner sieht mich. Kein Blickkontakt mit dem Publikum. Ich darf also ablesen! Eines darf aber trotzdem oder erst recht nicht fehlen: der Enthusiasmus. Die Zuhörer spüren und hören nämlich, ob der Moderator von der Sache begeistert ist oder nicht. Der Radiomoderator soll ein guter Gastgeber sein: Freundlich, flexibel und frisch. Genauso wie ein Redner und einer, der eine Präsentation hält. Ausserdem rückt die Stimme am Radio viel stärker in den Vordergrund als bei einer Präsentation, die mit Körpersprache wesentlich angereichert wird. Es wird ja sogar von manchen argumentiert, dass die Körpersprache 58% der Botschaft ausmacht. Das ist beim Radio natürlich anders. Dort sind es die Stimme und die Worte die zählen.

Ein Radiogrundkurse bei  Kanal K in Aarau hat mir die Basics der Radiomoderation beigebracht. Wer das Resultat von vielen Stunden Interviews, sorgfältigem Schneiden und viel Schweiss (im Aufnahmestudio war es 34 Grad) hören will, kann sich das Resultat am Sonntag, 29. April 2012, 17-18 Uhr anhören. Dann nämlich wird die Schwerpunktsendung „Lebensläufe mit Brüchen“ ausgestrahlt. Wer es nicht schafft, kann sich die Sendung ein paar Tage später auf www.kanalk.ch auf Podcast anhören. Die Sendung ist übrigens auf Schweizerdeutsch moderiert. Eine zusätzliche Hürde für die Notizen!

Thomas Skipwith, Speaker, Trainer, Coach, Autor, Rhetorik-Europameister

Thomas Skipwith

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