Was schenke ich bloss dieses Jahr meinen Liebsten zu Weihnachten?!

Verschenkst Du auch dieses Jahr wieder einen Staubfänger? Es geht auch anders. Bedenke: Deine Liebsten (Dein Chef, Deine Familie, Deine Mitarbeiter und Du) freuen sich über etwas Nützliches.

Das Nützlichste ist immer das, was jemanden weiterbringt. Ich habe kürzlich mit einem Freund telefoniert. Er arbeitet bei einer grossen Unternehmensberatung. Ich habe ihn gefragt: „Wie läuft es im Geschäft?“ Er antwortete: „Besser als letztes Jahr!“ Woran das liegt? Daran, dass wegen Home-Office und Reiseverbot die ganzen Spesen wegfallen sind.

Home-Office und Online-Meetings sind neuerdings omnipräsent. Bestimmt werden sie auch nach der Pandemie noch weit verbreitet bleiben. Macht es deshalb nicht Sinn seine Online-Präsentationen zu überdenken und sie in der Art zu gestalten, dass sie möglichst gut angekommen? Die Antwort lautet: „Ja, klar!“

Deshalb ist es in Zeiten von Corona und Homeoffice sehr nützlich zu wissen, wie Du ein attraktives Online-Meeting gestaltest. Thorsten Jekel und ich haben hierzu die wichtigsten Punkte ausprobiert und im Buch «30 Minuten Online-Meetings» für Dich und Deine Liebsten zu Papier gebracht. Das Buch kannst Du gleich in meinem Shop bestellen.

Dank den Tipps und Tricks in dem Buch wirst Du in Zukunft online attraktiver aussehen und Dein Publikum nie mehr langweilen.

Bonus-Tipp

Ein Bonus-Tipp, den ich bei Kenneth Piner aufgeschnappt habe: Schaue Dir den folgenden Twitter-Handle an: ratemyskyperoom. Dort kannst Du sehen, wie Menschen auf einer Skala von 1 bis 10 für ihren Auftritt vor Kamera bewertet werden. Diese Kriterien kannst Du als Leitlinine verwenden, um zu entscheiden, wie Du aussehen willst.

Ich wünsche Dir und Deinen Liebsten frohe Weihnachten und ein gutes und gesundes Neues Jahr!

Dein Thomas

P.S.: Wenn Du in Zukunft besser präsentieren möchtest, solltest Du meinen YouTube-Kanal abonnieren. Selbstverständlich darfst Du den Beitrag auch auf den sozialen Medien teilen. Ich würde mich freuen.

Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine nächsten Online-Präsentationen.

PowerPoint-Tipp 12: Ein heller Hintergrund führt zu Zuschauerschwund.

Dies ist der 12. Blog-Beitrag in einer Serie von kurzen Tipps, wie Du noch bessere PowerPoint-Präsentationen hältst.

So sieht eine typische Folie mit hellem Hintergrund aus. Starre eine Minute lang darauf. Eine Minute ist eine Kurzversion dessen, was an vielen Präsentationen bis zu einer Stunde oder länger dauert. Jetzt schließe die Augen und nimm die helle Fläche wahr, die Du, trotzt geschlossenen Augen, siehst. Achte darauf, wie gut es tut, die Augen geschlossen zu halten. Möglicherweise spürst Du die Entspannung in den Augen.

Fazit: Ein heller Hintergrund ist für die Augen anstrengend. Nicht umsonst tragen wir bei Sonnenschein eine Sonnenbrille.

So sieht die gleiche Folie mit dunklem Hintergrund aus. Viel angenehmer, nicht?

Tipp: Schreibe den Text nicht komplett in weiss, sondern in grau.

Im Video erklärt Dir Rhetorik-Speaker Thomas Skipwith, weshalb viele Firmen dennoch als Standard einen hellen resp. weissen Hintergrund einsetzen.

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Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine nächsten Präsentationen.

Letzte Folie? Nein! Sei auch einmal ein Rebell!

Dies ist der 11. Blog-Beitrag (PowerPoint-Tipp 11) in einer Serie von kurzen Tipps rund um die Anwendung von PowerPoint.Vermeide die letzte Folie der Firmenvorlage!

Die wichtigsten Teile einer Präsentation sind der Anfang und der Schluss. Gerade im Hinblick auf den Schluss vergeben sich leider viele Redner die Chance einen starken Schlusspunkt zu setzen. Weshalb? Weil sie sich sklavisch an die PowerPoint-Vorlage der eigenen Firma halten. Deshalb plädiHöre mit der zweitletzten Foie auf!ere ich dafür, auch einmal ein Rebell zu sein. Das gilt übrigens auch für Online-Präsentationen.

Im Video zeigt Dir Rhetorik-Speaker Thomas Skipwith, weshalb Du in Betracht ziehen solltest, nicht mit der letzten Folie, sondern mit der zweitletzten Folie aufzuhören.

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Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine nächsten Präsentationen.

Die Smartphone-Verblödung

Smartphones sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie begleiten uns überall, ja, sogar Kinder und Jugendliche meinen, ohne Smartphone-VerblödungSmartphone nicht mehr leben zu können. Erschreckend ist das allemal. Denn: Gerade für Kinder birgt die Smartphone-Nutzung mehrere Gefahren. Dieser Beitrag berichtet von der Smartphone-Verblödung unserer Kinder.

Zum einen sind es die problematischen, gefährlichen Inhalte, die Eltern schwer kontrollieren können. „Smartphones verblöden unsere Kinder“, sagt der Rhetorik-Experte und Vater von vier Kindern Thomas Skipwith, der fest davon überzeugt ist, dass Kinder bis mindestens zur 6. Primarschulklasse keine Smartphones verwenden sollten. Es gibt Jugendschutzgesetze, die Kinder und Jugendliche vor allem schützen, das süchtig macht. Doch dem Smartphone sind sie hilflos ausgeliefert. Welche Gefahren die Smartphone-Nutzung birgt und wie man Kindern davor schützen sollte, das erklärt Thomas Skipwith in seinem jüngsten Video “Die Smartphone-Verblödung”.

PREMIERE am Sonntag, 01.03.2020, 19:00 Uhr mit Live-Chat

Rhetorischer Hinweis

Diese Rede ist konsequent nach der Clear-Message-Struktur CMS aus dem Buch “Der Wurm muss dem Fisch schmecken. Mit Power präsentieren und rhetorisch punkten.” gestrickt. (Kapitel 1 – 4)

Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine nächsten Präsentationen.

Simonetta Sommargua am WEF: «Die Welt brennt.»

Simonetta Sommaruga hat ein interessantes Referat zur Eröffnung des Weltwirschaftsforums WEF 2020 in Davos gehalten.  Daraus lassen sich einige Tipps für eigene Präsentationen ableiten.

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Stärken

Sie hat einige Stärken an den Tag gelegt:

  • Frau Sommaruga hat mit einem prägnanten Satz begonnen: «The world is on fire.» (Die Welt brennt.) Damit nahm sie Bezug zu den Waldbränden, die 2019 im Amazonas und 2020 in Australien besonders gross waren.
  • Das kurze Video von den Bienen illustrierte beispielhaft, welche Auswirkungen es haben kann, wenn die Ökologie aus der Balance gerät: Menschen statt Bienen müssen die Bäume bestäuben.
  • Die Analogie vom Eiffelturm war sehr gut gewählt. Vom Eiffelturm kann eine Schraube nach der anderen entfernt werden bis nur eine einzige weitere Schraube den Turm zum Einsturz bringt. So ist es auch mit der Natur. Lange merkt man nichts, bis es zu spät ist.

Verbesserungspotentiale

Es sind meist einfache Elemente, die eine Rede bereits um vieles besser machen. So auch bei Simonetta Sommaruga:

  • Sie las zu oft vom Blatt ab. Allein für die Begrüssung und den ersten Satz schaute sie 6 Mal aufs Blatt. Empfehlung: Sie sollte die ersten 3 Sätze auswendig lernen. Auf diese Weise könnte sie Blickkontakt zum Publikum machen. Das würde die Chance steigern, dass sie nicht den Eindruck erweckt nur vorzulesen. Alternative: Ein Teleprompter, wie in Barack Obama jeweils benutzt hat, würde Wunder wirken.
  • Ihre Stimmführung ist nicht optimal. Frau Sommaruga beginnt zwar mit einem prägnanten Satz (siehe oben), aber ihre Stimme geht am Ende des Satzes nach oben. Damit erhält der Satz kein Gewicht. Empfehlung: Die Stimme sollte sie am Ende dieses Kernsatzes runterziehen. Damit hätte sie eine viel grössere Wirkung. James Bond macht es vor, wenn er sich vorstellt: «Mein Name ist Bond. James Bond.»
  • Frau Sommarugas Stimme dürfte mehr variieren. Auf mich wirkt sie zu gleichförmig und emotionslos.

Gesamtbewertung

Auf der Skala von 1 (zu Hause bleiben) bis 10 (Weltmeister): 6

Simonetta Sommaruga: Skipwith-Radar

Neben den genannten Stärken und Schwächen gibt es noch mehr Aspekte, welche zur Beurteilung einer Rede oder Präsentation betrachtet werden können. Diese sind im Skipwith-Radar zusammengefasst. Der Skipwith-Radar erlaubt die Präsentation im Detail zu analysieren und sich über die Zeit zu verbessern. (Der Skipwith-Radar wird ausführlich im Buch «Die packende betriebsinterne Präsentation» erklärt.)

Dein Vorschlag

Ich analysiere öfter und gerne Reden und Präsentationen. Wenn Du einen Vorschlag hast, wen ich mir anschauen soll, dann schick mir doch einfach eine Nachricht.

Weitere Tipps

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Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine nächsten Präsentationen.

PowerPoint-Tipp 10: Ins Schwarze treffen.

Dies ist der 10. Blog-Beitrag (PowerPoint-Tipp 10) in einer Serie von kurzen Tipps rund um die Anwendung von PowerPoint.

Das Ziel: „Mit seiner Präsentation ins Schwarze treffen.“ Eine elegante und unterschätzte Möglichkeit das zu unterstützen, sind schwarze Folien. Statt auf jeder Folie etwas zu zeigen, zeige ich auf bestimmten Folien nur die Farbe schwarz. Dadurch wird auf der Leinwand nichts angezeigt und – entscheidend – ich kann wieder in die Mitte der Bühne (oder des Sitzungszimmers) stehen. Erst kurz bevor ich die darauffolgende Folie zeigen will, bewege ich mich zur Seite um den Blick auf die Folie(n) freizugeben.

Eine schwarze Folie ist ähnlich wie die Taste „B“ resp. „S“ mit dem Unterschied, dass die vorherige Folie nicht mehr angezeigt wird. (Siehe PowerPoint-Tipp 8. Ausserdem trägst Du damit zur Abwechslung bei. Siehe PowerPoint-Tipp 9.)

Also: Erst baue ich während der Vorbereitung schwarze Folien ein. Dann klicke ich während der Präsentation Folie um Folie vorwärts. An den Stellen, an denen ich wieder in die Mitte der Bühne wollte, zeige ich eine schwarze Folie an.

Auf diese Weise wirst Du öfter ins Schwarze treffen 😊.

Im Video zeigt Dir Rhetorik-Speaker Thomas Skipwith, wie es aussieht, wenn Du schwarze Folien in deine Präsentation einbaust.

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Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine nächsten Präsentationen.

PowerPoint-Tipp 9: Abwechslung macht das Leben süss.

Dies ist der 9. Blog-Beitrag (PowerPoint-Tipp 9) in einer Serie von kurzen Tipps rund um die Anwendung von PowerPoint. PowerPoint Tipp 9

Es war 2009, als auf der prestigeträchtigen TED-Konferenz Microsoft-Gründer Bill Gates einen Schwarm Malaria-Mücken auf die Zuschauer losliess. Seine beiläufige Bemerkung: „Nicht nur arme Menschen sollten das hier erleben dürfen“. Bill Gates, dessen Stiftung sich für die Malariabekämpfung einsetzt, hielt gerade einen Vortrag über die Krankheit, die jährlich Hunderttausende von Opfer weltweit hervorruft. Ob jemand an dem Vortrag angesteckt wurde*, ist bislang nicht bekannt, doch eines ist sicher: Der Vortrag blieb den Teilnehmern noch lange im Gedächtnis.

Du solltest es zwar nicht so gefährlich wie Bill Gates anstellen, vergiss aber nicht:  Abwechslung macht das Leben und auch PowerPoint-Präsentationen, bzw. Präsentationen im Allgemeinen süss. Wie wäre es, wenn Du mal die Folien weglassen und allein vor dem Publikum stehen würdest? Welche anderen Möglichkeiten Dir zur Verfügung stehen, erzählt Dir Thomas Skipwith in seinem jüngsten Video.

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Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine nächsten Präsentationen.

*Ich bin mir sicher es waren keine infizierten Mücken. Trotzdem war die Emotion bei den Zuschauern unvergleichlich.

PowerPoint Tipp 8

PowerPoint-Tipp 8: Welches ist die wichtigste Taste von PowerPoint?

Dies ist der 8. Blog-Beitrag (PowerPoint-Tipp 8) in einer Serie von kurzen Tipps rund um die Anwendung von PowerPoint.

Ei, ei, ei. Wie oft wurde ich schon durch die Folien vom Redner abgelenkt! Das ist nicht gut, denn bei einer Live-Präsentation sollte üblicherweise der Redner im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen. Angenommen der Redner bringt den Zuschauern keinen Mehrwert, weshalb sollten dann alle zur gleichen Zeit am selben Ort sein? Wenn der Redner keinen Mehrwert bringt, dann können die Teilnehmenden die Folien auch woanders und zu einem anderen Zeitpunkt lesen. In diesem Video zeige ich anhand eines Modells aus der Verkaufsschulung, dass der Redner das wichtigste Element der Überzeugung ist. Nutze diesen Umstand bei Deiner nächsten Präsentation indem Du in PowerPoint dessen wichtigste Taste so oft wie möglich drückst.

Wie das genau geht, erklärt Rhetorik-Experte Thomas Skipwith im kurzen Video.

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Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine nächsten Präsentationen.

PowerPoint-Tipp 7: Spring ohne beim Publikum ein schales Gefühl zu hinterlassen

Dies ist der siebte Blog-Beitrag (PowerPoint-Tipp 7) in einer Serie von kurzen Tipps rund um die Anwendung von PowerPoint.

Es passiert ganz oft: Der Redner ist in der Hälfte der Zeit, ist aber erst bei der 5. Folie von 30! Sodann kannst Du beobachten wie er anfängt schneller zu sprechen und Folien zu überspringen. Letzteres merkst Du daran, dass er die Folie kurz anklickt, dann eine kurze Bemerkung macht und schon nach Sekundenbruchteilen zur

nächsten Folie wechselt. Das hinterlässt bei den meisten von uns ein schales Gefühl, denn wir sind neugierig, was uns der Redner eigentlich noch zeigen wollte, nun aber für nicht mehr so wichtig hält.

Lösungsansatz: Benutze die Tastatur Deines Laptops. Wie das geht, erklärt Rhetorik-Experte Thomas Skipwith im kurzen Video.

Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine nächsten Präsentationen.

PowerPoint-Tipp 6: Die Tastatur braucht auch mal eine Pause.

Dies ist der sechste Blog-Beitrag (PowerPoint-Tipp 6) in einer Serie von kurzen Tipps rund um die Anwendung von PowerPoint.

Während der Primarschule besuchte ich den Klavierunterricht. Meine Lehrerin hat mir das Metronom vorgestellt. Es erlaubt die richtige Fernbedienung statt TastaturGeschwindigkeit zu finden und im Takt zu bleiben. An dieses Metronom werde ich jeweils erinnert, wenn jemand in zeitlich gleichen Abständen mit dem Finger auf die Tastatur seines Laptops drückt, damit die nächste Folie angezeigt wird. Das hat erstens viel Ablenkungspotential und zweitens schränkt es den Redner unnötig in seiner Bewegungsfreiheit ein.

Lösungsansatz: Benutze zusätzliche zur Tastatur eine Fernbedienung. Welche Fernbedienung ich Dir empfehle und wie ich sie benutze, erkläre ich Dir im kurzen Video.

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Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine nächsten Präsentationen.

Thomas Skipwith

P.S.: Falls Du Deine rhetorischen Fähigkeiten mit einem Profi trainieren möchtest, dann schreibe Dich für eines meiner Rhetorik-Trainings ein. Das nächste intensive Rhetorik-Training ist am 19./20. Sept. 2019 (max. 8 Teilnehmende).