PowerPoint-Tipp 2: Lesen haben sie in der Schule gelernt.

Dies ist der zweite Blog-Beitrag (PowerPoint-Tipp 2) in einer Serie von kurzen Tipps rund um die Anwendung von PowerPoint.

Bestimmt hast Du es auch schon erlebt: Der Arbeitskollege steht vorne und liest eine Folie nach der anderen von der Leinwand ab. So, also ob es einen Vorleser brauchen würde. Das erinnert mich an eine Reise  nach Kuba: In der Zigarrenfabrik gab es einen professionellen Vorleser, der den Arbeiterinnen und Arbeitern aus einem Buch vorlas. Im letzteren Fall mag das zur Bildung des Volkes beitragen. Während einer Geschäftspräsentation führt Vorlesen aber lediglich zu schweren Augenlidern. Also vermeide, wie es ein Kollege von mir nennt, «betreutes Lesen». Stattdessen: Schreibe weniger auf die Folien (siehe PowerPoint-Tipp 1 hier) und mache mehr Blickkontakt.

Klingt einfach? In diesem Fall könntest Du Dich auf Video aufnehmen und danach prüfen, wie oft Du mit der Folie und wie oft mit der Leinwand oder Deinem Laptop gesprochen hast.

Wenn Du lieber schaust und hörst statt zu lesen, schau Dir den kurzen Video «PowerPoint-Tipp 2: Lesen haben sie in der Schule gelernt.» zu diesem Thema an.

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Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine nächsten Präsentationen.

P.S.: Falls Du Deine rhetorischen Fähigkeiten mit einem Profi trainieren möchtest, dann schreibe Dich für eines meiner Rhetorik-Trainings ein. Das nächste intensive Rhetorik-Training ist am 11./12. April 2019 (max. 8 Teilnehmende).

Thomas Skipwith, Speaker, Trainer, Coach, Autor, Rhetorik-Europameister

Thomas Skipwith

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