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Letzte Folie? Nein! Sei auch einmal ein Rebell!

Dies ist der 11. Blog-Beitrag (PowerPoint-Tipp 11) in einer Serie von kurzen Tipps rund um die Anwendung von PowerPoint.Vermeide die letzte Folie der Firmenvorlage!

Die wichtigsten Teile einer Präsentation sind der Anfang und der Schluss. Gerade im Hinblick auf den Schluss vergeben sich leider viele Redner die Chance einen starken Schlusspunkt zu setzen. Weshalb? Weil sie sich sklavisch an die PowerPoint-Vorlage der eigenen Firma halten. Deshalb plädiHöre mit der zweitletzten Foie auf!ere ich dafür, auch einmal ein Rebell zu sein. Das gilt übrigens auch für Online-Präsentationen.

Im Video zeigt Dir Rhetorik-Speaker Thomas Skipwith, weshalb Du in Betracht ziehen solltest, nicht mit der letzten Folie, sondern mit der zweitletzten Folie aufzuhören.

Wenn Du weitere Tipps möchtest, kannst Du meinen YouTube-Kanal abonnieren. Selbstverständlich darfst Du den Beitrag auch auf den sozialen Medien teilen. Ich würde mich freuen.

Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine nächsten Präsentationen.

Nebula Stativ

Online-Präsentationen werden bleiben. (Tipps Teil 4)

Ich freue mich, dass ich wieder vermehrt Präsenz-Trainings durchführen kann. Trotzdem werden Online-Meetings und Online-Präsentationen bleiben. Vor diesem Hintergrund will ich Dir wieder ein paar Tipps geben, wie Deine Online-Auftritte besser werden.

Falls Dir die bisherigen Tipps rund um Online-Meetings und Videokonferenzen gefallen haben, wird Dich diese Nachricht bestimmt freuen: Mein Speaker-Kollege Thorsten Jekel und ich werden Ende September im GABAL Verlag das Buch «30 Minuten Online-Meetings» publizieren. Ich halte Dich auf dem Laufenden.

Bis das neue Buch herauskommt, will ich Dir hier weitere 3 Tipps geben, wie Deine Online-Meetings noch besser werden.

In die Kamera schauen dank StativNebula Stativ

Wir hatten schon davon gesprochen: Schau während Deiner Online-Präsentation in die Kamera oder Webcam. Das fällt nicht immer einfach. Denn wenn Du PowerPoint-Folien zeigst, sind die Folien meistens entweder unterhalb oder oberhalb der Kamera. Die Empfehlung von Markus Hofmann (von unvergesslich.de) gefällt mir besonders gut: Stell die Kamera vor den Bildschirm. Dann siehst Du im Hintergrund Deine Folien. Ein herkömmliches Stativ verdeckt allerdings auch dann die Sicht weitgehend. Deshalb habe ich mir das Stativ von Nebula Capsule (Affiliate Link) gekauft. Dieses Stativ ist so schlank, dass es mich viel mehr von der dahinterliegenden Folie sehen lässt als ein herkömmliches Stativ. Auf diese Weise kann ich viel einfacher Blickkontakt mit meinem virtuellen Publikum halten.

Interaktion mit Mentimeter.com

Interaktion hält Dein Publikum wach. Es gibt ganz viele Möglichkeiten wie Du Dein Publikum bei der Stange halten kannst. (Im oben erwähnten Buch ganz viel mehr davon). Hier eine Empfehlung, die schon oft gut angekommen ist: Mentimeter.com. Mit Mentimeter.com wird eine Abfrage visuell besonders attraktiv dargestellt. In diesem YouTube-Video wird es kurz erklärt: https://youtu.be/Sd0fAenuAnw (Dauer: 1:30 Min.).

Abfrage mit Google Forms

Willst Du von Deinen Teilnehmenden ein Feedback? Dann empfehle ich Dir das Feedback mit Google Forms abzuholen. Das Resultat wird Dir kostenlos als Zusammenfassung oder einzeln angezeigt. Hier ein kurzes Erklärvideo: https://youtu.be/xEY10Ub-k-U (Dauer: 3:30 Min.).

Zusammenfassung

Das richtige Stativ macht es besonders einfach in die Kamera zu schauen, baue Interaktionen ein z.B. mit Mentimeter.com und hole Feedback ab mit Google Forms.

Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine Online-Meetings, Online-Präsentationen und Videokonferenzen. Bleib dran!

 

Thomas Skipwith

P.S.: Du kannst besser werden, wenn Du an einem unseren Online- oder Präsenztrainings teilnimmst. Mehr Infos.

Online-Meetings: Mikrofon

Online-Meetings und Videokonferenzen: So geht’s (Teil 3)

Online-Meetings: MikrofonEs gibt auch nach über zwei Monaten seit Beginn der Corona-Krise und dementsprechend viel Übung mit Home-Office immer noch zu viele schlechte Online-Meetings und Videokonferenzen. Deshalb teile auch in diesem Beitrag weitere Tipps wie Online-Meetings besser werden.
Stell Dir vor Du schaust Dir im Fernsehen die Tagesschau an. Der Tagesschausprecher blickt in die Kamera, kommt gestochen scharf in Dein Wohnzimmer und der Ton klingt einwandfrei. Genau das ist auch das Ziel bei Online-Meetings. Folglich drei Tipps, wie auch Du an Online-Meetings besser aussehen kannst.

  1. Achte auf ein scharfes Bild. Mit einer günstigen Webcam, die in vielen Laptops verbaut wurde, ist das leider nicht möglich. Deshalb empfehle ich Dir eine externe Webcam. Eine empfehlenswerte Webcam ist z.B. die Logitech C920. Auch wenn sie derzeit vielerorts vergriffen ist.
  2. Die Beleuchtung ist mindestens so wichtig wie die Kamera. Achte darauf, dass die Beleuchtung von vorne kommt. Es soll genug Licht sein, aber auch nicht zu viel. Ein No-Go ist das Fenster hinter dem Kopf. Auf diese Weise bist Du (fast) schwarz auf weissem Hintergrund. Tageslicht ist oft schwierig, weil es in vielen Fällen unerwartet wechselt. Deshalb kann eine zusätzliche künstliche Beleuchtung hilfreich sein. Eine Kollegin hat gezeigt, dass manchmal schon eine einfache Leselampe ausreichen kann. Wer es professioneller mag, beleuchtet nicht nur sich selber, sondern auch den Green Screen. So hat man dann auch gleich schon eine Beleuchtung annähernd in Studioqualität.
  3. Der Ton wird vielfach unterschätzt. Gleiches Thema wie bei den in den Laptops bereits verbauten Kameras: Die Hardware, in diesem Fall das Mikrofon, ist nicht von besonders hoher Qualität. Auch für den Ton lohnt es sich ein externes Mikrofon zu kaufen. Es gibt mehrere Möglichkeiten. Du kannst ein Podcaster-Mikrofon nehmen. Das ist sicherlich eine gute Wahl. Darüber hinaus gibt es Headsets. Bei den kabellosen Headsets musst Du allerdings bedenken, dass Du Dich stundenlang der Bluetooth-Strahlung des Headsets aussetzest. Ich habe schon Ohrenschmerzen davon erhalten.

Was immer Du machst, achte auf eine gutes Bild – auch dank einer guten Beleuchtung – und einen guten Ton.

Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine Online-Meetings und Videokonferenzen. Bleib dran und vor allem – bleib weiterhin gesund!

 

Thomas Skipwith

P.S.: Am Donnerstag, 28. Mai 2020 von 9 – 12 Uhr mache ich ein Online-Training zum Thema Online-Meetings und Videokonferenzen. Mehr Infos.

Dank Warteraum: Zoom-Bombing ade!

Zoom-Bombing ade! Tipps für Videokonferenzen (Teil 2)

In der letzten Zeit sind einige Bedenken zur Datensicherheit bei virtuellen Treffen aufgekommen. Insbesondere wurde in den Medien einiges über das sogenannte «Zoom-Bombing» berichtet. Ähnlich wie Party-Crashing, haben auf Zoom Personen teilgenommen, die nicht erwünscht waren. Diese Überraschungsgäste haben im Chat unpassende Inhalte geschrieben und unpassende Bilder geteilt. Zoom hat unterdessen einiges unternommen, um das zu verhindern. Entscheidend bleiben aber Deine Einstellungen, die Du in Zoom vornimmst. Wer die richtigen Einstellungen setzt, hat mit unerwünschten Gästen und Inhalten keine Probleme mehr. In diesem Beitrag teile ich die drei wichtigsten Einstellungen.

  1. Dank Warteraum: Zoom-Bombing ade!Bevor die Teilnehmenden am Online-Meeting teilnehmen dürfen, treten sie erst einmal in den Warteraum. Von dort werden sie dann vom Gastgeber (Host) oder Co-Host eingelassen. Aktiviere den Warteraum über den Browser: zoom.us -> Persönlich / Einstellungen -> In Meeting (erweitert) -> Warteraum.
  2. Behalte den Einladungslink geheim. Teile ihn nur denjenigen mit, die am Online-Meeting teilnehmen sollen. So vermeidest Du, dass Unberechtigte bis zum Warteraum vordringen.
  3. Beschränke Teilnehmer so, dass sie ihren Bildschirm oder Inhalt während des Meetings nur mit Deiner Erlaubnis freigeben können.

Aktiviere diese Einstellung über den Browser: zoom.us -> Persönlich / Einstellungen -> In Meeting (Grundlagen) -> Bildschirmübertragung -> Nur Host

Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine zukünftigen Videokonferenzen – ohne Zoom-Bombing. Ich bin sicher, sie werden auch nach Corona häufiger als in der Vergangenheit stattfinden. Weitere Tipps folgen. Bleib dran und bleib gesund!

 

Thomas Skipwith

P.S.: Am Donnerstag, 7. Mai 2020 von 9 – 12 Uhr mache ich ein Online-Training zum Thema Videokonferenzen. Mehr Infos.

Videokonferenzen mit Zoom: 3 Tipps (Teil 1)

Heerscharen von Mitarbeitern sind derzeit zu Home-Office verdammt. Deshalb finden unzählige Videokonferenzen mit Zoom statt – geschäftlich und privat. Meines Erachtens wird zu Recht oft Zoom eingesetzt. Denn Zoom ist einfach in der Bedienung und bietet gemäss eigener Erfahrung eine sehr stabile Verbindung. Ich habe an vielen Videokonferenzen mit Zoom teilgenommen und festgestellt, dass es schön wäre, die Teilnehmenden würden ein paar Punkte beherzigen, um die virtuelle Sitzung angenehmer zu gestalten. Denn auch eine Videokonferenz ist eine Präsentation. Einfach online statt offline – mit einigen Eigenheiten.

3 Tipps, die Dir sicherlich weiterhelfen werden:

Virtueller Hintergrund

Videokonferenzen: ohne virtuellen Hintergrund sieht man alles.

In Zoom kannst du einen virtuellen Hintergrund definieren. Dank dem virtuellen Hintergrund brauchst Du weder Dein Büro aufzuräumen (siehe oberes Bild), noch sieht man jemand hinter Dir durchs Büro huschen.
Es gibt 2 Möglichkeiten den virtuellen Hintergrund zu aktivieren.
(a) Über die Einstellung des Programms oder
(b) Starte ein Zoom Meeting.
– Fahre mit der Maus an den unteren Rand des Fensters.
– Die Menüzeile erscheint.
– Rechts der Schaltfläche mit dem Kamerasymbol klickst Du auf den kleinen Pfeil.Videokonferenzen: virtuellen Hintergrund von Zoom aktivieren
– Dann wählst Du den Text «Wählen Sie einen virtuellen Hintergrund». (Siehe mittleres Bild)
Und schon kannst du einen virtuellen Hintergrund auswählen oder selbst hochladen.

Du kannst sogar kleine Videos als virtuellen Hintergrund wählen. Ich bin allerdings der Meinung, dass das nur eine Spielerei ist. Wie üblich soll nichts von Deiner Präsentation oder Deinem Beitrag ablenken. Ein Video tut das. Deshalb lasse ich es weg.Videokonferenzen: virtuell präsentieren

Kleidung

“Kleider machen Leute.” Dieses Sprichwort hat auch bei Videokonferenzen seine Gültigkeit. Deshalb versuche auch an einer virtuellen Sitzung professionell auszusehen. Ein Schlabberpulli macht vermutlich auch auf Deine Kunden keinen besonders guten Eindruck. Und übrigens: Es gibt Leute, die sich gut angezogen besser fühlen. Wenn es Dir auch so geht, hast Du gleich einen zweiten Grund Dich gut anzuziehen.

Blickkontakt

Der wichtigste Tipp für heute zum Schluss: Schau in die Kamera. Die Kamera ist Dein Publikum! Die Teilnehmenden am anderen Ende schauen (hoffentlich) in den Bildschirm. Nur wenn Du zur Kamera sprichst, hast Du Augenkontakt mit ihnen. Zu Beginn ist es schwierig und ungewohnt nur mit der Kamera zu sprechen. Aber auch hier gilt: Übung macht den Meister.

Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine zukünftigen Videokonferenzen. Ich bin sicher, wir werden in Zukunft immer öfter online per Videokonferenz kommunizieren. Weitere Tipps folgen.

Bleib dran und bleib gesund!

 

Thomas Skipwith

P.S.: Am Donnerstag, 7. Mai 2020 von 9 – 12 Uhr mache ich ein Online-Training zum Thema Videokonferenzen. Mehr Infos.

Die Smartphone-Verblödung

Smartphones sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie begleiten uns überall, ja, sogar Kinder und Jugendliche meinen, ohne Smartphone-VerblödungSmartphone nicht mehr leben zu können. Erschreckend ist das allemal. Denn: Gerade für Kinder birgt die Smartphone-Nutzung mehrere Gefahren. Dieser Beitrag berichtet von der Smartphone-Verblödung unserer Kinder.

Zum einen sind es die problematischen, gefährlichen Inhalte, die Eltern schwer kontrollieren können. „Smartphones verblöden unsere Kinder“, sagt der Rhetorik-Experte und Vater von vier Kindern Thomas Skipwith, der fest davon überzeugt ist, dass Kinder bis mindestens zur 6. Primarschulklasse keine Smartphones verwenden sollten. Es gibt Jugendschutzgesetze, die Kinder und Jugendliche vor allem schützen, das süchtig macht. Doch dem Smartphone sind sie hilflos ausgeliefert. Welche Gefahren die Smartphone-Nutzung birgt und wie man Kindern davor schützen sollte, das erklärt Thomas Skipwith in seinem jüngsten Video “Die Smartphone-Verblödung”.

PREMIERE am Sonntag, 01.03.2020, 19:00 Uhr mit Live-Chat

Rhetorischer Hinweis

Diese Rede ist konsequent nach der Clear-Message-Struktur CMS aus dem Buch “Der Wurm muss dem Fisch schmecken. Mit Power präsentieren und rhetorisch punkten.” gestrickt. (Kapitel 1 – 4)

Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine nächsten Präsentationen.

Simonetta Sommargua am WEF: «Die Welt brennt.»

Simonetta Sommaruga hat ein interessantes Referat zur Eröffnung des Weltwirschaftsforums WEF 2020 in Davos gehalten.  Daraus lassen sich einige Tipps für eigene Präsentationen ableiten.

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Stärken

Sie hat einige Stärken an den Tag gelegt:

  • Frau Sommaruga hat mit einem prägnanten Satz begonnen: «The world is on fire.» (Die Welt brennt.) Damit nahm sie Bezug zu den Waldbränden, die 2019 im Amazonas und 2020 in Australien besonders gross waren.
  • Das kurze Video von den Bienen illustrierte beispielhaft, welche Auswirkungen es haben kann, wenn die Ökologie aus der Balance gerät: Menschen statt Bienen müssen die Bäume bestäuben.
  • Die Analogie vom Eiffelturm war sehr gut gewählt. Vom Eiffelturm kann eine Schraube nach der anderen entfernt werden bis nur eine einzige weitere Schraube den Turm zum Einsturz bringt. So ist es auch mit der Natur. Lange merkt man nichts, bis es zu spät ist.

Verbesserungspotentiale

Es sind meist einfache Elemente, die eine Rede bereits um vieles besser machen. So auch bei Simonetta Sommaruga:

  • Sie las zu oft vom Blatt ab. Allein für die Begrüssung und den ersten Satz schaute sie 6 Mal aufs Blatt. Empfehlung: Sie sollte die ersten 3 Sätze auswendig lernen. Auf diese Weise könnte sie Blickkontakt zum Publikum machen. Das würde die Chance steigern, dass sie nicht den Eindruck erweckt nur vorzulesen. Alternative: Ein Teleprompter, wie in Barack Obama jeweils benutzt hat, würde Wunder wirken.
  • Ihre Stimmführung ist nicht optimal. Frau Sommaruga beginnt zwar mit einem prägnanten Satz (siehe oben), aber ihre Stimme geht am Ende des Satzes nach oben. Damit erhält der Satz kein Gewicht. Empfehlung: Die Stimme sollte sie am Ende dieses Kernsatzes runterziehen. Damit hätte sie eine viel grössere Wirkung. James Bond macht es vor, wenn er sich vorstellt: «Mein Name ist Bond. James Bond.»
  • Frau Sommarugas Stimme dürfte mehr variieren. Auf mich wirkt sie zu gleichförmig und emotionslos.

Gesamtbewertung

Auf der Skala von 1 (zu Hause bleiben) bis 10 (Weltmeister): 6

Simonetta Sommaruga: Skipwith-Radar

Neben den genannten Stärken und Schwächen gibt es noch mehr Aspekte, welche zur Beurteilung einer Rede oder Präsentation betrachtet werden können. Diese sind im Skipwith-Radar zusammengefasst. Der Skipwith-Radar erlaubt die Präsentation im Detail zu analysieren und sich über die Zeit zu verbessern. (Der Skipwith-Radar wird ausführlich im Buch «Die packende betriebsinterne Präsentation» erklärt.)

Dein Vorschlag

Ich analysiere öfter und gerne Reden und Präsentationen. Wenn Du einen Vorschlag hast, wen ich mir anschauen soll, dann schick mir doch einfach eine Nachricht.

Weitere Tipps

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Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine nächsten Präsentationen.

PowerPoint-Tipp 10: Ins Schwarze treffen.

Dies ist der 10. Blog-Beitrag (PowerPoint-Tipp 10) in einer Serie von kurzen Tipps rund um die Anwendung von PowerPoint.

Das Ziel: „Mit seiner Präsentation ins Schwarze treffen.“ Eine elegante und unterschätzte Möglichkeit das zu unterstützen, sind schwarze Folien. Statt auf jeder Folie etwas zu zeigen, zeige ich auf bestimmten Folien nur die Farbe schwarz. Dadurch wird auf der Leinwand nichts angezeigt und – entscheidend – ich kann wieder in die Mitte der Bühne (oder des Sitzungszimmers) stehen. Erst kurz bevor ich die darauffolgende Folie zeigen will, bewege ich mich zur Seite um den Blick auf die Folie(n) freizugeben.

Eine schwarze Folie ist ähnlich wie die Taste „B“ resp. „S“ mit dem Unterschied, dass die vorherige Folie nicht mehr angezeigt wird. (Siehe PowerPoint-Tipp 8. Ausserdem trägst Du damit zur Abwechslung bei. Siehe PowerPoint-Tipp 9.)

Also: Erst baue ich während der Vorbereitung schwarze Folien ein. Dann klicke ich während der Präsentation Folie um Folie vorwärts. An den Stellen, an denen ich wieder in die Mitte der Bühne wollte, zeige ich eine schwarze Folie an.

Auf diese Weise wirst Du öfter ins Schwarze treffen 😊.

Im Video zeigt Dir Rhetorik-Speaker Thomas Skipwith, wie es aussieht, wenn Du schwarze Folien in deine Präsentation einbaust.

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Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine nächsten Präsentationen.

PowerPoint-Tipp 9: Abwechslung macht das Leben süss.

Dies ist der 9. Blog-Beitrag (PowerPoint-Tipp 9) in einer Serie von kurzen Tipps rund um die Anwendung von PowerPoint. PowerPoint Tipp 9

Es war 2009, als auf der prestigeträchtigen TED-Konferenz Microsoft-Gründer Bill Gates einen Schwarm Malaria-Mücken auf die Zuschauer losliess. Seine beiläufige Bemerkung: „Nicht nur arme Menschen sollten das hier erleben dürfen“. Bill Gates, dessen Stiftung sich für die Malariabekämpfung einsetzt, hielt gerade einen Vortrag über die Krankheit, die jährlich Hunderttausende von Opfer weltweit hervorruft. Ob jemand an dem Vortrag angesteckt wurde*, ist bislang nicht bekannt, doch eines ist sicher: Der Vortrag blieb den Teilnehmern noch lange im Gedächtnis.

Du solltest es zwar nicht so gefährlich wie Bill Gates anstellen, vergiss aber nicht:  Abwechslung macht das Leben und auch PowerPoint-Präsentationen, bzw. Präsentationen im Allgemeinen süss. Wie wäre es, wenn Du mal die Folien weglassen und allein vor dem Publikum stehen würdest? Welche anderen Möglichkeiten Dir zur Verfügung stehen, erzählt Dir Thomas Skipwith in seinem jüngsten Video.

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Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine nächsten Präsentationen.

*Ich bin mir sicher es waren keine infizierten Mücken. Trotzdem war die Emotion bei den Zuschauern unvergleichlich.

PowerPoint Tipp 8

PowerPoint-Tipp 8: Welches ist die wichtigste Taste von PowerPoint?

Dies ist der 8. Blog-Beitrag (PowerPoint-Tipp 8) in einer Serie von kurzen Tipps rund um die Anwendung von PowerPoint.

Ei, ei, ei. Wie oft wurde ich schon durch die Folien vom Redner abgelenkt! Das ist nicht gut, denn bei einer Live-Präsentation sollte üblicherweise der Redner im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen. Angenommen der Redner bringt den Zuschauern keinen Mehrwert, weshalb sollten dann alle zur gleichen Zeit am selben Ort sein? Wenn der Redner keinen Mehrwert bringt, dann können die Teilnehmenden die Folien auch woanders und zu einem anderen Zeitpunkt lesen. In diesem Video zeige ich anhand eines Modells aus der Verkaufsschulung, dass der Redner das wichtigste Element der Überzeugung ist. Nutze diesen Umstand bei Deiner nächsten Präsentation indem Du in PowerPoint dessen wichtigste Taste so oft wie möglich drückst.

Wie das genau geht, erklärt Rhetorik-Experte Thomas Skipwith im kurzen Video.

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Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine nächsten Präsentationen.