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Logitech C920

Welche Hardware musst Du haben für Online-Meetings zu Hause und im Büro?

Bestimmt siehst Du es auch immer wieder: Dein Online-Gegenüber ist zu dunkel, verpixelt, und hat einen schlechte Ton. Das muss nicht sein. Prüfe am besten mit einer Person Deines Vertrauens wie gut Dein Bild und Ton bei ihm per Zoom, MS Teams, BlueJeans etc. ankommt. Wenn die Übertragung entweder mässig aussieht und/oder schlecht klingt, dann empfehle ich Dir die folgende Hardware:

Kamera

Die Logitech C920* ist eine ausgezeichnete Webcam. Mit der Gratis-Software Logitech Capture kannst Du die Webcam im Detail steuern, z.B. auch zoomen. Ich benutze sie selbst regelmässig und bin sehr zufrieden.

Ton

Das im Laptop oder Desktop eingebaute Mikrofon ist oft von minderer Qualität. Ich empfehle Dir mit einem Mikrofon zu arbeiten, welches entweder auf dem Tisch steht oder an einem verstellbaren Mikrofonarm festgemacht ist. Ich benutze das Samson G-Track Pro USB Mikrofon*.

 

 

LichtNeweer LED Panels 2

Die Beleuchtung ist mindestens so wichtig wie die Kamera. Sorge für eine gute Beleuchtung, z.B. mit LED-Panels. Beliebt sind beispielsweise die Panels von Neewer*.

Im Büro ein Muss

Alles zu viel für Dich? Das musst Du selbst entscheiden. Für eine Online-Bewerbung, eine Kunden-Präsentation oder eine Jahresmeeting mit der ganzen Belegschaft solltest Du m.E. so gut wie möglich aussehen. Zumindest empfehle ich Dir ein professionelles Setup im Büro zu installieren. Auf diese Weise können auch andere Mitarbeiter im Unternehmen davon profitieren. Wenn dann noch die Bandbreite des Internets stimmt, steht Deiner erfolgreichen Online-Präsentation mindestens von der Hardware-Seite vermutlich nichts mehr im Wege. Es sei denn, Du willst noch einen Greenscreen aufstellen.

Viel Erfolg in den neuen Online-Zeiten!

Dein Thomas

P.S.: Wenn Du in Zukunft besser präsentieren möchtest, solltest Du meinen YouTube-Kanal abonnieren. Oder Du besuchst eines meiner Trainings.

P.P.S.: Vielen Dank, dass Du über diese Links bestellst. Der Affiliate-Link führt Dich direkt zu Amazon. Für Dich bleibt der Preis gleich, für mich bleibt eine kleine Provision.

 

PowerPoint-Tipp 13: Über Geschmack lässt sich vortrefflich streiten.

Dies ist der 13. Blog-Beitrag in einer Serie von kurzen Tipps, wie Du noch bessere PowerPoint-Präsentationen hältst.

Wie sieht eine attraktive Folie aus? Darüber lässt sich vortrefflich streiten. Denn eine attraktive Folie hat auch viel mit Geschmack zu tun.  Dennoch gibt es ein paar Aspekte im Foliendesign, bei denen wir uns ziemlich sicher einig sind. Falls ich Dich neugierig gemacht habe, solltest Du das kurze Video ansehen.

Im Video zeige ich Dir die absoluten No-Gos, wenn es um PowerPoint-Folien geht.

Wenn Du in Zukunft besser präsentieren möchtest, solltest Du meinen YouTube-Kanal abonnieren. Selbstverständlich darfst Du den Beitrag auch auf den sozialen Medien teilen. Ich würde mich freuen.

Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine nächsten Präsentationen.

Thomas Skipwith

P.S.: Falls Du Deine rhetorischen Fähigkeiten mit einem Profi trainieren möchtest, dann schreibe Dich für eines meiner Rhetorik-Trainings ein. Das nächste intensive Rhetorik-Training ist am 08./09. April 2021 (max. 8 Teilnehmende).

Was schenke ich bloss dieses Jahr meinen Liebsten zu Weihnachten?!

Verschenkst Du auch dieses Jahr wieder einen Staubfänger? Es geht auch anders. Bedenke: Deine Liebsten (Dein Chef, Deine Familie, Deine Mitarbeiter und Du) freuen sich über etwas Nützliches.

Das Nützlichste ist immer das, was jemanden weiterbringt. Ich habe kürzlich mit einem Freund telefoniert. Er arbeitet bei einer grossen Unternehmensberatung. Ich habe ihn gefragt: „Wie läuft es im Geschäft?“ Er antwortete: „Besser als letztes Jahr!“ Woran das liegt? Daran, dass wegen Home-Office und Reiseverbot die ganzen Spesen wegfallen sind.

Home-Office und Online-Meetings sind neuerdings omnipräsent. Bestimmt werden sie auch nach der Pandemie noch weit verbreitet bleiben. Macht es deshalb nicht Sinn seine Online-Präsentationen zu überdenken und sie in der Art zu gestalten, dass sie möglichst gut angekommen? Die Antwort lautet: „Ja, klar!“

Deshalb ist es in Zeiten von Corona und Homeoffice sehr nützlich zu wissen, wie Du ein attraktives Online-Meeting gestaltest. Thorsten Jekel und ich haben hierzu die wichtigsten Punkte ausprobiert und im Buch «30 Minuten Online-Meetings» für Dich und Deine Liebsten zu Papier gebracht. Das Buch kannst Du gleich in meinem Shop bestellen.

Dank den Tipps und Tricks in dem Buch wirst Du in Zukunft online attraktiver aussehen und Dein Publikum nie mehr langweilen.

Bonus-Tipp

Ein Bonus-Tipp, den ich bei Kenneth Piner aufgeschnappt habe: Schaue Dir den folgenden Twitter-Handle an: ratemyskyperoom. Dort kannst Du sehen, wie Menschen auf einer Skala von 1 bis 10 für ihren Auftritt vor Kamera bewertet werden. Diese Kriterien kannst Du als Leitlinine verwenden, um zu entscheiden, wie Du aussehen willst.

Ich wünsche Dir und Deinen Liebsten frohe Weihnachten und ein gutes und gesundes Neues Jahr!

Dein Thomas

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Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine nächsten Online-Präsentationen.

PowerPoint-Tipp 12: Ein heller Hintergrund führt zu Zuschauerschwund.

Dies ist der 12. Blog-Beitrag in einer Serie von kurzen Tipps, wie Du noch bessere PowerPoint-Präsentationen hältst.

So sieht eine typische Folie mit hellem Hintergrund aus. Starre eine Minute lang darauf. Eine Minute ist eine Kurzversion dessen, was an vielen Präsentationen bis zu einer Stunde oder länger dauert. Jetzt schließe die Augen und nimm die helle Fläche wahr, die Du, trotzt geschlossenen Augen, siehst. Achte darauf, wie gut es tut, die Augen geschlossen zu halten. Möglicherweise spürst Du die Entspannung in den Augen.

Fazit: Ein heller Hintergrund ist für die Augen anstrengend. Nicht umsonst tragen wir bei Sonnenschein eine Sonnenbrille.

So sieht die gleiche Folie mit dunklem Hintergrund aus. Viel angenehmer, nicht?

Tipp: Schreibe den Text nicht komplett in weiss, sondern in grau.

Im Video erklärt Dir Rhetorik-Speaker Thomas Skipwith, weshalb viele Firmen dennoch als Standard einen hellen resp. weissen Hintergrund einsetzen.

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Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine nächsten Präsentationen.

Thomas Skipwith

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Letzte Folie? Nein! Sei auch einmal ein Rebell!

Dies ist der 11. Blog-Beitrag (PowerPoint-Tipp 11) in einer Serie von kurzen Tipps rund um die Anwendung von PowerPoint.Vermeide die letzte Folie der Firmenvorlage!

Die wichtigsten Teile einer Präsentation sind der Anfang und der Schluss. Gerade im Hinblick auf den Schluss vergeben sich leider viele Redner die Chance einen starken Schlusspunkt zu setzen. Weshalb? Weil sie sich sklavisch an die PowerPoint-Vorlage der eigenen Firma halten. Deshalb plädiHöre mit der zweitletzten Foie auf!ere ich dafür, auch einmal ein Rebell zu sein. Das gilt übrigens auch für Online-Präsentationen.

Im Video zeigt Dir Rhetorik-Speaker Thomas Skipwith, weshalb Du in Betracht ziehen solltest, nicht mit der letzten Folie, sondern mit der zweitletzten Folie aufzuhören.

Wenn Du weitere Tipps möchtest, kannst Du meinen YouTube-Kanal abonnieren. Selbstverständlich darfst Du den Beitrag auch auf den sozialen Medien teilen. Ich würde mich freuen.

Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine nächsten Präsentationen.

Thomas Skipwith

P.S.: Falls Du Deine rhetorischen Fähigkeiten mit einem Profi trainieren möchtest, dann schreibe Dich für eines meiner Rhetorik-Trainings ein. Das nächste intensive Rhetorik-Training ist am 08./09. April 2021 (max. 8 Teilnehmende).

Nebula Stativ

Online-Präsentationen werden bleiben. (Tipps Teil 4)

Online-Meetings und Online-Präsentationen werden bleiben. Vor diesem Hintergrund will ich Dir wieder ein paar Tipps geben, wie Deine Online-Auftritte besser werden.

In die Kamera schauen dank StativNebula Stativ

Wir hatten schon davon gesprochen: Schau während Deiner Online-Präsentation in die Kamera oder Webcam. Das fällt nicht immer einfach. Denn wenn Du PowerPoint-Folien zeigst, sind die Folien meistens entweder unterhalb oder oberhalb der Kamera. Die Empfehlung von Markus Hofmann (von unvergesslich.de) gefällt mir besonders gut: Stell die Kamera vor den Bildschirm. Dann siehst Du die Folien hinter der Kamera – ähnlich einem Teleprompter. Ein herkömmliches Stativ verdeckt allerdings auch dann die Sicht weitgehend. Deshalb habe ich mir das Stativ von Nebula Capsule (Affiliate Link) gekauft. Dieses Stativ ist so schlank, dass es mich viel mehr von der dahinterliegenden Folie sehen lässt als ein herkömmliches Stativ. Auf diese Weise kann ich viel einfacher Blickkontakt mit meinem virtuellen Publikum halten.

Interaktion mit Mentimeter.com

Interaktion hält Dein Publikum wach. Es gibt ganz viele Möglichkeiten wie Du Dein Publikum bei der Stange halten kannst. Hier eine Empfehlung, die schon oft gut angekommen ist: Mentimeter.com. Mit Mentimeter.com wird eine Abfrage visuell besonders attraktiv dargestellt. In diesem YouTube-Video wird es kurz erklärt: https://youtu.be/Sd0fAenuAnw (Dauer: 1:30 Min.).

Abfrage mit Google Forms

Willst Du von Deinen Teilnehmenden ein Feedback? Dann empfehle ich Dir das Feedback mit Google Forms abzuholen. Das Resultat wird Dir kostenlos als Zusammenfassung oder einzeln angezeigt. Hier ein kurzes Erklärvideo: https://youtu.be/xEY10Ub-k-U (Dauer: 3:30 Min.).

Zusammenfassung

Das richtige Stativ macht es besonders einfach in die Kamera zu schauen, baue Interaktionen ein z.B. mit Mentimeter.com und hole Feedback ab mit Google Forms.

Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine Online-Meetings, Online-Präsentationen und Videokonferenzen. Bleib dran!

Thomas Skipwith

P.S.: Du kannst besser werden, wenn Du an einem unseren Online- oder Präsenztrainings teilnimmst. Mehr Infos.

P.P.S.: Im Buch “30 Minuten Online-Meetings” findest Du noch weitere nützliche Tipps und Tricks.

Online Meetings: So geht's!

 

 

 

 

 

 

 

 

Nie mehr sprachlos – mit dem kleinen Buch der Stegreifrede (2. Auflage)

Nie mehr sprachlos dank dem kleinen Buch "So geht Stegreif!"Wir haben das kleine Buch der Stegreifrede komplett überarbeitet und erweitert, so dass Du nie mehr sprachlos sein wirst. Jetzt ist die 2. Auflage bereit. Neu heisst das klein Buch:

So geht Stegreif! 

Ohne Vorbereitung, aus dem Stand reden.

Damit Du nie mehr sprachlos bist, wenn Du z.B. vom Chef aufgefordert wist, vor versammelter Truppe etwas zu sagen.

Oder Du an einem Empfang, einem Geburstag oder einer Hochzeit etwas sagen willst oder sollst.

Die 2., komplett überarbeitete und erweiterte Auflage des kleinen Buches der Stegreifrede. Von Thomas Skipwith.

Das Buch und das E-Book sind auf Amazon.de (Affiliate-Links) erhältlich.

P.S.: Falls Du Deine rhetorischen Fähigkeiten mit einem Profi trainieren möchtest, dann schreibe Dich für eines meiner Rhetorik-Trainings ein.

Online-Meetings: Mikrofon

Online-Meetings und Videokonferenzen: So geht’s (Teil 3)

Online-Meetings: MikrofonEs gibt auch nach vielen Monaten seit Beginn der Corona-Krise und dementsprechend viel Übung mit Home-Office immer noch zu viele schlechte Online-Meetings und Videokonferenzen. Deshalb teile ich auch in diesem Beitrag weitere Tipps wie Online-Meetings besser werden.
Stell Dir vor Du schaust Dir im Fernsehen die Tagesschau an. Der Tagesschausprecher blickt in die Kamera, kommt gestochen scharf in Dein Wohnzimmer und der Ton klingt einwandfrei. Genau das ist auch das Ziel bei Online-Meetings. Folglich drei Tipps, wie auch Du an Online-Meetings besser aussehen kannst.

  1. Achte auf ein scharfes Bild. Mit einer günstigen Webcam, die in vielen Laptops verbaut wurde, ist das leider nicht möglich. Deshalb empfehle ich Dir eine externe Webcam. Eine empfehlenswerte Webcam ist z.B. die Logitech C920. Auch wenn sie derzeit vielerorts vergriffen ist.
  2. Die Beleuchtung ist mindestens so wichtig wie die Kamera. Achte darauf, dass die Beleuchtung von vorne kommt. Es soll genug Licht sein, aber auch nicht zu viel. Ein No-Go ist das Fenster hinter dem Kopf. Auf diese Weise bist Du (fast) schwarz auf weissem Hintergrund. Tageslicht ist oft schwierig, weil es in vielen Fällen unerwartet wechselt. Deshalb kann eine zusätzliche künstliche Beleuchtung hilfreich sein. Eine Kollegin hat gezeigt, dass manchmal schon eine einfache Leselampe ausreichen kann. Wer es professioneller mag, beleuchtet nicht nur sich selber, sondern auch den Green Screen. So hat man dann auch gleich schon eine Beleuchtung annähernd in Studioqualität.
  3. Der Ton wird vielfach unterschätzt. Gleiches Thema wie bei den in den Laptops bereits verbauten Kameras: Die Hardware, in diesem Fall das Mikrofon, ist nicht von besonders hoher Qualität. Auch für den Ton lohnt es sich ein externes Mikrofon zu kaufen. Es gibt mehrere Möglichkeiten. Du kannst ein Podcaster-Mikrofon nehmen. Das ist sicherlich eine gute Wahl. Darüber hinaus gibt es Headsets. Bei den kabellosen Headsets musst Du allerdings bedenken, dass Du Dich stundenlang der Bluetooth-Strahlung des Headsets aussetzest. Ich habe schon Ohrenschmerzen davon erhalten.

Was immer Du machst, achte auf eine gutes Bild – auch dank einer guten Beleuchtung – und einen guten Ton.

Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine Online-Meetings und Videokonferenzen. Bleib dran und vor allem – bleib weiterhin gesund!

Thomas Skipwith

P.S.: Schau Dir das Buch “Online-Meetings” von Thorsten Jekel und mir an. Dort sind alle Tipps und Tricks, die Du brauchst. Wenn Du darüber hinaus trainieren willst, dann gibt es hier mehr Infos.

Dank Warteraum: Zoom-Bombing ade!

Zoom-Bombing ade! Tipps für Videokonferenzen (Teil 2)

In der letzten Zeit sind einige Bedenken zur Datensicherheit bei virtuellen Treffen aufgekommen. Insbesondere wurde in den Medien einiges über das sogenannte «Zoom-Bombing» berichtet. Ähnlich wie Party-Crashing, haben auf Zoom Personen teilgenommen, die nicht erwünscht waren. Diese Überraschungsgäste haben im Chat unpassende Inhalte geschrieben und unpassende Bilder geteilt. Zoom hat unterdessen einiges unternommen, um das zu verhindern. Entscheidend bleiben aber Deine Einstellungen, die Du in Zoom vornimmst. Wer die richtigen Einstellungen setzt, hat mit unerwünschten Gästen und Inhalten keine Probleme mehr. In diesem Beitrag teile ich die drei wichtigsten Einstellungen.

  1. Dank Warteraum: Zoom-Bombing ade!Bevor die Teilnehmenden am Online-Meeting teilnehmen dürfen, treten sie erst einmal in den Warteraum. Von dort werden sie dann vom Gastgeber (Host) oder Co-Host eingelassen. Aktiviere den Warteraum über den Browser: zoom.us -> Persönlich / Einstellungen -> In Meeting (erweitert) -> Warteraum.
  2. Behalte den Einladungslink geheim. Teile ihn nur denjenigen mit, die am Online-Meeting teilnehmen sollen. So vermeidest Du, dass Unberechtigte bis zum Warteraum vordringen.
  3. Beschränke Teilnehmer so, dass sie ihren Bildschirm oder Inhalt während des Meetings nur mit Deiner Erlaubnis freigeben können.

Aktiviere diese Einstellung über den Browser: zoom.us -> Persönlich / Einstellungen -> In Meeting (Grundlagen) -> Bildschirmübertragung -> Nur Host

Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine zukünftigen Videokonferenzen – ohne Zoom-Bombing. Ich bin sicher, sie werden auch nach Corona häufiger als in der Vergangenheit stattfinden. Weitere Tipps folgen. Bleib dran und bleib gesund!

Thomas Skipwith

P.S.: Schau Dir das Buch “Online-Meetings” von Thorsten Jekel und mir an. Dort sind alle Tipps und Tricks, die Du brauchst. Wenn Du darüber hinaus trainieren willst, dann gibt es hier mehr Infos.

Videokonferenzen mit Zoom: 3 Tipps (Teil 1)

Heerscharen von Mitarbeitern sind derzeit zu Home-Office verdammt. Deshalb finden unzählige Videokonferenzen mit Zoom statt – geschäftlich und privat. Meines Erachtens wird zu Recht oft Zoom eingesetzt. Denn Zoom ist einfach in der Bedienung und bietet gemäss eigener Erfahrung eine sehr stabile Verbindung. Ich habe an vielen Videokonferenzen mit Zoom teilgenommen und festgestellt, dass es schön wäre, die Teilnehmenden würden ein paar Punkte beherzigen, um die virtuelle Sitzung angenehmer zu gestalten. Denn auch eine Videokonferenz ist eine Präsentation. Einfach online statt offline – mit einigen Eigenheiten.

3 Tipps, die Dir sicherlich weiterhelfen werden:

Virtueller Hintergrund

Videokonferenzen: ohne virtuellen Hintergrund sieht man alles.

In Zoom kannst du einen virtuellen Hintergrund definieren. Dank dem virtuellen Hintergrund brauchst Du weder Dein Büro aufzuräumen (siehe oberes Bild), noch sieht man jemand hinter Dir durchs Büro huschen.
Es gibt 2 Möglichkeiten den virtuellen Hintergrund zu aktivieren.
(a) Über die Einstellung des Programms oder
(b) Starte ein Zoom Meeting.
– Fahre mit der Maus an den unteren Rand des Fensters.
– Die Menüzeile erscheint.
– Rechts der Schaltfläche mit dem Kamerasymbol klickst Du auf den kleinen Pfeil.Videokonferenzen: virtuellen Hintergrund von Zoom aktivieren
– Dann wählst Du den Text «Wählen Sie einen virtuellen Hintergrund». (Siehe mittleres Bild)
Und schon kannst du einen virtuellen Hintergrund auswählen oder selbst hochladen.

Du kannst sogar kleine Videos als virtuellen Hintergrund wählen. Ich bin allerdings der Meinung, dass das nur eine Spielerei ist. Wie üblich soll nichts von Deiner Präsentation oder Deinem Beitrag ablenken. Ein Video tut das. Deshalb lasse ich es weg.Videokonferenzen: virtuell präsentieren

Kleidung

“Kleider machen Leute.” Dieses Sprichwort hat auch bei Videokonferenzen seine Gültigkeit. Deshalb versuche auch an einer virtuellen Sitzung professionell auszusehen. Ein Schlabberpulli macht vermutlich auch auf Deine Kunden keinen besonders guten Eindruck. Und übrigens: Es gibt Leute, die sich gut angezogen besser fühlen. Wenn es Dir auch so geht, hast Du gleich einen zweiten Grund Dich gut anzuziehen.

Blickkontakt

Der wichtigste Tipp für heute zum Schluss: Schau in die Kamera. Die Kamera ist Dein Publikum! Die Teilnehmenden am anderen Ende schauen (hoffentlich) in den Bildschirm. Nur wenn Du zur Kamera sprichst, hast Du Augenkontakt mit ihnen. Zu Beginn ist es schwierig und ungewohnt nur mit der Kamera zu sprechen. Aber auch hier gilt: Übung macht den Meister.

Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine zukünftigen Videokonferenzen. Ich bin sicher, wir werden in Zukunft immer öfter online per Videokonferenz kommunizieren. Weitere Tipps folgen.

Bleib dran und bleib gesund!

Thomas Skipwith

P.S.: Alle Tipps und Tricks, die es für Online-Meetings braucht, findest Du im Buch “Online-Meetings” von Thorsten Jekel und Thomas Skipwith.